Was wenn alle Strassen, Parkplätze, Landebahnen und Fußgängerwege aus Solarzellen gebaut würden statt aus Beton und Asphalt? Es würde eine unglaubliche Menge an Strom produziert werden. Jeden Tag. Aber nicht nur das, diese Erfindung hat einige weitere positive Nebenwirkungen und Möglichkeiten zu bieten. Die Solar Roadways haben LEDs auf der Oberfläche, die es erlaubt Verkehrsführungen zu ändern und dynamisch umzuleiten. Durch Druck-Empfindlichkeit der Kacheln kann vor Fahrradfahrern, Gegenständen und Gefahren auf der Strasse gewarnt werden. Es klingt alles ziemlich gut und rundum wie ein unterstützenswertes Projekt. Die Gründer haben aktuell ein Crowd-Funding Projekt laufen um einen Prototypen-Parkplatz zu bauen. Das Projekt ist bereits 50% überfinanziert, es wird also klappen. Ich finde das ziemlich spannend, auch wenn das Video einige Fragen offen lässt. Vor allem, was kostet das? Leider ist der Clip ultra-anstrengend. Ich vermute das soll helfen die trockene Thematik konsumierbar zu machen, ich finde es nur nervig. Solar-Roadways2

Kelvin Doe ist 15 Jahre alt und lebt in dem armen Sierra Leone. Er ist ein smarter Kerl und hat Talent für elektrische Basteleien. In seinem Dorf gibt es nur einmal wöchentlich Strom, daher hat er Batterien selber gebaut um Lampen und auch seinen FM Radio-Sender zu betreiben. Dieser ist ebenfalls selbst gebaut und er moderiert als DJ Focus eine tägliche Sendung. Alles aus Resten die er im Abfall sammelt und dann zu seinen Konstruktionen zusammen-lötet. Er hat sich alles selbst beigebracht, indem er elektrische Geräte auseinander baute um zu verstehen wie sie funktionieren. Ich habe früher auch Radiowecker und Armband-Uhren repariert, nur waren die anschließend endgültig reif für den Müll. David Sengeh ist wissenschaftlicher Mitarbeiter M.I.T. in Boston und hat den jungen Mann für einen 3-wöchigen Workshop eingeladen. Kelvin möchte mit seinen Erfindungen das Leben seiner Familie und der Gemeinschaft in Sierra Leone verbessern, ich finde ihn sehr bewundernswert. Den kurzen Film solltet ihr euch ansehen und wer möchte, kann hier unterstützen: crowdrise.com/InnovateSalone 15_year_old_inventor_2 15_year_old_inventor

Der Cubli wurde an der technischen Hochschule in Zürich entwickelt und ist ein Würfel, ausgestattet mit drei elektrischen Motoren, durch die er in der Lage ist sich selbst zu stabilisieren, ähnlich wie ein Gyroskop also. Er kann auf seiner Spitze oder auch einer Kante stehen und ist in der Lage externe Einflüsse auszugleichen. Mit anderen Worten, er kann nicht umgeschubst werden. So richtig neu, kommt mir das eigentlich nicht vor, in Aktion sieht es aber sehr beeindruckend aus. Das Video dazu gibt's nach dem Klick. cubeli-2

inFORM ist eine Apparatur, die es erlaubt Dinge über beliebige Distanzen hinweg pyhsisch anfassbar / berührbar zu machen. Das funktioniert über eine Kamera, die die Bewegungen eines Nutzers auf der einen Seite interpretiert und über eine Art Pixel-Tisch auf der anderen Seite wieder herausgibt. Das ganze ist bisher eine Studie des MIT in Boston, die sich allerdings ziemlich weit spinnen lässt und die ich ziemlich krass finde. Sobald der Tisch mehr Pixel (bisher sind es 900) enthält, dazu noch flexibler einsetzbar wird und vor allem dem Anwender auch physisches Feedback gibt, geht da alles. Den Clip dazu an, sowie erklärende Fotos der Apparatur findet ihr nach dem Klick, bei Bedarf gibt's jede Menge Details auf der dazugehörigen Webseite. -> inFORM is a Dynamic Shape Display that can render 3D content physically, so users can interact with digital information in a tangible way. inFORM can also interact with the physical world around it, for example moving objects on the table’s surface. Remote participants in a video conference can be displayed physically, allowing for a strong sense of presence and the ability to interact physically at a distance. inform-1

Das Lego mittlerweile immer technischer wird, habe ich am Rande mitbekommen. Das es mittlerweile anscheinend schon ein Interface gibt, welches mit einem Computer verbunden, sogar einen 3D Drucker betreiben kann, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das einzige nicht-Lego-Bauteil in

Früher dachte ich immer ein Jetpack sei der Inbegriff von futuristischen Zukunftsvisionen. Mittags das Haus verlassen, seine Raketen auf dem Rücken zünden und dann zum Aldi fliegen, um noch mal schnell eine süße Sahne für die Pasta zu holen. Heute