Am Samstag feiere ich meinen monatlichen Abend im Kleinen Donner. Buzzeltov! Diesmal zu Gast ist langzeit Homie – und seltener Gast in Hamburg – DJ Cem aus Köln. Der Kopf der Beatpackers Clique regiert gewissermaßen HipHop Köln und zeichnet für viele Veranstaltungen und hochkarätige Konzerte verantwortlich. Wer nicht weiß, wo wir zu finden sind, schaut auf Facebook nach. Nach dem Klick gibt's ein Video-Recap vom letzten Mal mit Pfund 500 & Sweap und zwei Mixes zum reinschnuppern.

Ich war schon wirklich sehr oft bei Cem zu Gast im Subway, und es war jedes mal eine wirklich gute Party. Man kann sich musikalisch austoben und keiner geht von der Tanzfläche. Können sie ja auch gar nicht, ist ja ohnehin immer rappelvoll...Hehe. Letzte Woche waren Dennis Lisk und Nico Suave samt Sparc und Band den Triple T Ps in der Stadt. Leider habe ich es zu deren Auftritt nicht geschafft, erst war die Bahn schuld, dann Wodka-Soda. Glücklicherweise haben die Jungs aber noch das Subway gestürmt und erster nahm noch spontan auf eine kurze Session das Mikro in die Hand. Dank geht mal wieder an Cem, Denyo, DJ Powerfun (aka Powerfang, brauchste mir jetzt nicht nochmal zu erzählen ;), Thomas und alle anderen! Ich hätte gern schon früher etwas drüber drüber geschrieben, musste das Geschehene aber erstmal verarbeiten. [vimeo]http://vimeo.com/12555611[/vimeo] Wieder mal muss ich mich für den Sound entschuldigen, das Mikro der kleinen Canon macht nicht viel mit...

Eine kleine Tour mit Stop in Köln und Aachen. Mit von der Partie war Turbo-Gleiter Karsten. Alles gute nochmal mein Freund, es war mir eine Ehre! Freitag also in Kölle angekommen, vom Bahnhof zum guten Italiener auf der Venloer-Straße. Ein Geheimtip kann der Laden zwar nicht sein, ich würde eher sagen, man trifft sich dort, aber es schmeckt halt. Danach zu einer kleinen Warm-Up-Hausparty und kurz darauf auch schon ins Subway gestolpert. Cem, Sticky und Konsorten waren, nebst den Bootycallern selbst natürlich, auch im Haus sowie ein feier-wütiger Mob. Je härter desto besser würde ich mal sagen. Dementsprechend kam alles auf den Tisch was um & bei 130 Bpm lag, möglichst knarzte und laut durfte es auch gern sein. Rave war King!