Abgefahrenes Tanz-Projekt von Ryan Enn Hughes. Die Tänzer wurden Matrix-mäßig simultan von 48 Kameras aufgenommen (mir würde eine davon schon reichen) und können anschließend in der Post-Produktion um die eigene Achse gedreht werden. In Kombination mit dem Schnitt und der Musik sieht das extrem super aus finde ich. Das ganze gibt's einmal mit den neon-farbenen Krumpern, nach dem Klick aber auch nochmal mit Ballet-Tänzern, was mir fast noch besser gefällt. Am faszinierendsten finde ich allerdings das Making-Of des gesamten Projektes, auch zu sehen nach dem Klick. Big Time! [vimeo]http://vimeo.com/27227117[/vimeo] “The 360 Project” is an exploration into the crossroads of photography and motion pictures. It is a study of peak dance movements, captured simultaneously by 48 cameras aligned in a circle. (…) The resulting images resemble a type of digital statue – a frozen, peak moment, embodying the essence of each dance form in 360 degrees.”

Ganz großes Wakeboarding wird im zweiten Trailer zu Defy "The Danny Harf project"gezeigt. Die filmischen Perspektiven, die mit zwei (!) Helikoptern möglich sind, beeindrucken schwer. Meine Herren. Danny Harf ist merhfacher Weltmeister seines Sports und hat beinah 3 Jahre Entwicklung in diesen Film gesteckt. Das muss gut werden. [vimeo]http://vimeo.com/28803831[/vimeo] Nach dem Klick gibt's noch einen Railslide des einen Helikopters zu sehen. Kein Witz.

Klingt erstmal relativ unbeindruckend, jedenfalls für mich als Laien, der zwar weiß wie so ein Kite aussieht, auch dass dort eine Menge Schnüre dazu gehören, das war's dann aber doch auch schon beinah. Kieron Jansch ist professioneller Drachen-Bastler und Filmer und belehrt mich eines besseren, aber so richtig. Vom Design des Kite, zum Zuschneiden von endlos viel Material weiter zum Nähen. Er macht alles selbst. Den gesamten Prozess hat er ziemlich cool als Zeitraffer dokumentiert, der Tune von Trentemöller passt unglaublich gut dazu finde. Am Ende gibt's dann auch noch den Jungfernflug zu sehen. Totaler Wahnsinn, sehr geil! [vimeo]http://vimeo.com/29214288[/vimeo]

U-Bahn fahren ist nicht meine Sache. Ich hasse es und mache es nur, wenn ich andere Städte besuche und es wirklich nicht anders geht. Das Aussteigen und Verlassen der Station allerdings ist immer etwas besonderes. Langsam geht es die Treppen hoch, erste Häuser werden sichtbar, die Luft wird besser, ich atme auf. Und muss mich orientieren. Genau diesen Moment haben Sarah Klein und Tom Mason mit ihrer Serie "Sub City" dokumentiert. Schöne Bilder aus Paris und New York mit einigen bekannte Ecken und Perspektiven. [vimeo]http://vimeo.com/28994427[/vimeo] New York gibt's nach dem Klick zu sehen.

Hier ein kurzer Bericht zur gestrigen Demo / Kunstaktion unter der Kersten-Miles-Brücke in St. Pauli. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Dort leben seit Jahren einige Obadchlose, die kürzlich vom Bezirksamt Hamburg Mitte aufs Korn genommen wurden. Zuerst installierte man

San Francisco ist eine der Städte, die ich unbedingt mal besuchen muss. Gern auch länger, denn ich ahne bereits, dass die Zeit dort wie im Fluge vergeht und ein Monat sich wie weggeatmet anfühlen wird. Eben dieses Gefühl vermittelt mir auch Roelers neuester Kurzfilm namens "Run SFC - Streets of San Francisco". Sehr schöne Bilder, ich finde das gut! Den Herren Roeler hatten wir hier schon häufiger mal. Zuerst mit den Möpsen, dann noch einmal mit Spongebob, Bruce Willis und Orlando Bloom. [vimeo]http://vimeo.com/26232485[/vimeo]

Den eigenen Namen hat wohl jeder schon mal in die Buchstabensuppe buchstabiert, ich auf jeden Fall. Für einen ganzen Satz hat es aber nie gereicht, so ähnlich wie bei meinem ersten Post am Montag morgen. Ursus Wehrli aus der Schweiz hat sich das systematische Aufräumen von alltäglichen Kompositionen zur Aufgabe gemacht. Gute Idee, schön gemacht. Das Making-Of des aufgeräumten Parkplatzes und weitere Bilder gibt's nach dem Klick.