Anlässlich der Grammy Verleihung 2014 schmiss Dr. Dre eine legendäre Party, von der nun endlich ein Video-Mitschnitt auftauchte. Für immer wird dieser sicher nicht auf Youtube zu sehen sein, also gönnt auch das Schmankerl solang es geht. Bei dem Konzert derSuperlative gab es Line Up zu sehen, dass am ehesten mit Jay-Zs "Fade To Black" zu vergleichen ist, wenn es überhaupt vergleichbar ist. Mit dabei waren unter anderem Dr. Dre, Ice Cube, Eminem, Diddy, Busta Rhymes, Souls of Mischief, Mase, Nas, Geto Boys, Method Man, Redman, Bone Thugs-N-Harmony, DJ Jazzy Jeff, Teddy Riley & Blackstreet, Busta Rhymes. Homie Pascal Kerouche war damals bei der Beaty by Dre Party vor Ort und hat einige Bilder mitgebracht, die es bei ihm auf der Seite zu sehen gibt. Hier seine Anekdote zu dem Abend.

Das Sheriff Department Los Angeles warnte vor dem Missbrauch verbotener Substanzen, mit diesem Propaganda-Musical "Don't Do Drugs". Ein schönes Fundstück der 80er, das vermutlich am selben Set gedreht wurde wie "Grease" und mit typischen Hollywood Teenie-College-Film Szenen auffährt.

LASD professionally produced music video filmed on the Universal Studios backlot. Made for the SANE (Substance Abuse & Narcotics Education) Program to publicize the efforts against substance abuse. Professional dancers, actors and vintage cars were used in the video.

Vor knapp einer Woche rollte King Kendrick Lamar mitsamt Band auf einem Truck durch Los Angeles. Er performt über 20 Minuten lang, während die Rap-Karawane im Schritt-Tempo marschiert. Zu Beginn gibt's die Good Kid, M.A.A.D City Klassiker "Money Trees" und "Backseat Freestyle", "Swimming Pools" und "Bitch Don't Kill My Vibe". Gegen Ende gibt's "Alright" vom "To Pimp a Butterfly" Album. Wer bis dahin noch keine Gänsehaut, wird sich spätestens dann eine abholen. Die Amis sind halt immer einen Hauch Text-sicherer als wir das hier gewohnt. Und sie drehen durch. Verdammt großartig!

L.A. Weekly hat diese kurze Reportage im Männerknast Los Angeles gedreht. Dort gibt es einen Sektor für Schwule und Trans-Sexuelle, in dem es sehr viel friedvoller als im Rest des Gefängnisses zugeht. Ich find's richtig gut. When L.A. Weekly was allowed to take its video camera inside the one-of-a-kind gay wing of Los Angeles Men's Central Jail, the first comment the videographer heard was "I love her shoes." Then an impromptu fashion show broke out as gay men and transgender women romped between metal bunk beds showing off their hand-sewn mini-dresses and shabby chic jail couture fashioned from sheets and prison blues. It's not shanks and muggings, but smuggled makeup and tears. Gay-Wing-LA-Jail

Die ersten Teile seiner Gymkhana Series zu toppen ist prinzipiell kaum möglich. Ken Blocks Nummer 7 heisst "Wild in the Streets of Los Angeles" und fährt mit einem Allrad-getriebenen Mustang auf. Ein Monster! Die Tricks sind, nun ja, es sind halt eine Menge Donuts und sehr viel verbranntes Gummi. Allerdings finde ich die Bilder diesmal noch stärker als sonst, was allerdings der Kulisse geschuldet sein dürfte. Los Angeles macht halt viel her. Gymkhana-7- Ken-Block-4

Nachdem Jay Shells bereits New York mit seinen Rap Quotes auf Strassenschildern dekoriert hat, verschlägt es in dieses mal nach Los Angeles. An passenden Rap-Referenzen dürfte es kaum mangeln und er verteilte insgesamt 45 Schilder mit Zitaten von Tupac, Warren G, Ice Cube, Defari, Frank Ocean, Notorious B.I.G, Snoop Dogg, Action Bronson und Kendrick Lamar. Er kündigt bereits die nächste Aktion an, ich könnte mir vorstellen das es nach Chicago oder Atlanta geht. Nach dem Klick findet ihr weitere Foto der Aktion sowie ein Video. -> “Since his “Rap Quotes” project in New York went viral, artist Jay Shells continued to expand the series. He put up a bunch more in Harlem and now, ANIMAL rejoins him in Los Angeles.Jay Shells installed official-looking street signs featuring hip hop lyrics of Snoop Dogg, Xzibit, Warren G, Notorious B.I.G., Kendrick Lamar and more — at the exact locations called out in each “Rap Quote.”” Jay_Shalles_The_Rap_Quotes_LA7