Dieser Twitteraccount hat mir gerade den Lacher des Tages entlockt. Spiesserbushido kommentiert fröhlich im Leben von Bushido rum und haut auch mal die ein oder andere Amazon Rezension raus. Nebenbei hat er auch die Gründe für die Verschiebung der Bushido

Diddy selbst sagt, er hätte seinen Namen nie offiziell geändert und ist, war und wird immer Puff Daddy sein. Leider sehen das einige Twitter User anders und wollen ihren Account auch für 200.000$ nicht abgeben. Am Ende einigt er sich mit Pumf Doddy für eine handvoll Nackbilder von Lil Kim. Da fällt mir wieder die großartige Szene mit Ben Stiller im "Bad Boy For Life" Video ein, dass ihr nach Klick findet. Shout me a holler don! -> “For the record, I did not change my name. I always have been and always will be PUFF DADDY!” The only problem is, his official Twitter handle is “@iamdiddy,” and all the good Puff Daddy handles are taken. puff-Daddy-Twitter

Rémi Gaillard lässt die Schmerzgrenze mal wieder außer Acht und fiolgt Menschen in einem Twitter-Vogel Kostüm durch deren Alltag. Die reagieren meist genervt und es wird lustig. Seinen Fahrstuhl-Scherz finde ich noch immer ungeschlagen, der hier ist aber auch sehr

Das Backend, quasi die Rückseite, einer Webseite ist den allermeisten Internet-Besucher fremd bis unbekannt. Der Bilder-Blog Back Of A Webpage stellt einige der populärsten Seiten beziehungsweise deren Rückseiten humoristisch dar. Der Blick hinter die Kulissen ist teils recht gut gelungen, wie ich finde. Besonders gut gefallen mir Twitter und Youtube (zu sehen nach dem Klick). Man kann dort übrigens auch seine eigenen Designs zur Verfügung stellen. Mehr nach dem Klick.

Der Tableau von John Kestner verbindet analoge und digitale Welt. Er ist ein kleiner Beistelltisch mit eingebautem Scanner und Drucker. Dadurch ist es möglich von einem Twitter-Account Fotos an das Innenleben der Schublade zu senden, die dann dort ausgedruckt werden. Sieht man den Schubladenknopf blinken, weiß man, dass einiges los ist im Schränkchen, in dem nach dem Öffnen dann tatsächlich haptisch zu bestaunende Bilder liegen. Das ganze funktioniert aber auch von analog auf digital. Es ist möglich eine Notiz zu schreiben oder ein Party-Polaroid vom letzten Abend in die Schublade zu legen, welche dann eingescannt und an Twitter-Account zurückgesendet werden. Zur Zeit kann man das Zauberkästchen auf der Saint Étienne International Design Bienniale unter die Lupe nehmen. 2011 wir das ganze produziert. (via Spreeblick) [vimeo]http://vimeo.com/17280777[/vimeo]