Wer sich das iPhone X nicht leisten will, möchte oder kann, hat mit diesem Schal die Chance trotzdem ein Stück iPhone-esques am Körper zu tragen. Wer das teure Telefon schon hat, kommt um dieses Accessoire nicht herum. Zu haben im

Jeder kennt das Problem. Man hat ein paar schöne alte (Kinder-) Bilder zuhause und würde sie gern per Mail weiterschicken, bei Facebook hochladen oder einfach nur digital archivieren. Nur einen Scanner hat kaum jemand zuhause. Das abfotografieren der Fotos funktioniert ganz okay, ist aber immer etwas nervig und nie wirklich super. Zwar basiert die Fotoscan App von Google auch auf dem Prinzip ein Foto zu fotografieren, sie macht allerdings mehrere Bilder mit Blitzlicht und fügt diese dann zu einem deutlich besseren Ergebnis zusammen.

Der VX1000 von Sony ist ein DV Camcorder der Mitte der 90er erschien. Dank des Griffs war die Kamera und der Optik war die VX1000 prädestiniert für Skate-Filmerei und ist auch in fast jedem Video der Zeit zu sehen. Die Phonywoodcam von Christian Berg ist eine Hommage an den Klassiker. Vorn wird das iPhone rein geklemmt, am besten mit Weitwinkel Adapter und los gehts. Ich finde das großartig!

Dr. Frankenstein ist am Leben und er hat ein iPhone. RoboRoach ist ein Bausatz für eine Cyborg Kakerlake. RoboRoach ist für 99$ zu haben und lässt sich halbwegs problemlos auf der betäubten Riesenkakerlake, der mittelamerikanischen Art Blaberus discoidales, montieren. Es gibt sogar eine Montageanleitung zu dem Bausatz, die ihr nach dem Klick findet. So ganz unbedenklich finde ich das nicht, allerdings sollen der Kakerlake die nötigen Rezeptoren fehlen, um Schmerz empfinden zu können. Stress wird allerdings wohl wahrgenommen.

Aber Roboroach funktioniert nicht ewig: Nach zwei bis sieben Tagen reagiert sie nicht mehr auf die Signale. Nach dem Rückbau der Steuerung lebt die Schabe aber weiter. Schmerzen hat das Tier durch die Eingriffe wahrscheinlich nicht, weil ihr die nötigen Rezeptoren fehlen.

Erst vor knapp 10 Tagen hat Profi Skifahrer Nicolas Vuignier sein Action Rig für das iPhone präsentiert. Das Internet, auch wir hier, gingen steil auf die die geniale Idee. Nun kommt mit Big Air eine zweite Halterung auf den Markt, die ebenfalls auf dem 360° Schleuderprinzip basiert. Die Big Air Demo Filme sind einerseits nicht ganz so schick, weil bei sehr viel weniger Licht gedreht, dafür das Grading aber stark übertrieben, wurde. Andererseits ist die Bildstabilität und die Flugbahn sehr viel besser als bei der Alternative. Man darf gespannt sein, ob sich eines der beiden Rigs durchsetzt.

Wenn eine der liebstem Apps endlich einen der nervigsten Fehler bzw. fehlende Funktion behebt / hinzufügt, ist das schon ein kleines Fest. So geschehen gerade bei Instagram. Endlich kann man mehrere Accounts bei Instagram verwalten und zwischen ihnen umschalten, bis zu fünf übrigens, ohne sich nervig ein- und ausloggen zu müssen. Für die meisten Nutzer wird das relativ egal sein, wer mehr als einen Account zu pflegen hat, macht jetzt einen Luftsprung. Ich musste immer zwischen Lunchtime und Blogbuzzter (uns kann man dort folgen...zwinker zwinker) umschalten, wobei Erster meiste den Kürzeren zog.

Wie es funktioniert?

Profi Skifahrer Nicolas Vuignier hat bereits zwei Jahre an seinem Action Rig für das iPhone gebastelt. Jetzt präsentierte er den ersten Clip seines Centriphone. Er schleudert das Handy an einer Leine um sich herum und dreht währenddessen in Slow Motion. Das Resultat ist von sehr viel besserer Qualität als ich gedacht hätte und die Aufnahmen sind wirklich ziemlich einzigartig. Stark!

100% shot with the iPhone 6. After almost two years of tinkering and tweaking I finally achieved the result I was looking for. No iPhones were harmed during the making of this video (I still use it everyday)