„Ferris Bueller’s Day Off“ (Board Game) auf der 1988 John Hughes Art Show

Unter uns Teenagern damals eher bekannt als „Ferris macht blau“ war „Ferris Bueller’s Day Off“ ebenso prägend wie „The Goonies“. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich diesen Film im Rahmen eines „Kindergeburtstages“ im Kino gesehen habe. Hallo? Wir sind schier ausgerastet, als wir alle von den Eltern meines Freundes ins Kino eingeladen wurden und der herrliche Tag nicht wie sonst mit einer Klarsichttüte voll mit Schokolade für den Heimweg endete, sondern mit Fleisch bei McDonalds. Hallo? McDonalds? Big Mäc? Ein zeitloses Highlight, an dass ich mich immer wieder gern zurückerinnere, weil es so etwas Besonderes war und der vegetarische-permanent Cineast heute nur darüber schmunzeln kann.

Aber „Ferris macht blau“ liebe ich immer noch und das Board Game zum Film, welches jetzt in der „The Road to Shermer: A Tribute to John Hughes“-Show ausgestellt wird, würde ich auch mit zum Spieleabend bringen. Das Brettspiel wurde von Max Dalton entworfen und erinnert grafisch in seiner nostalgischen Machart an verstaubte Boardgames, die ich mit 10 Jahren bei Besuchen von Freunden meiner Eltern aus irgendeiner Rumpelkammern gezogen habe und die von einer längst vergangenen Zeit erzählten, als die nun entwachsenen Kinder des Hauses und ihre Eltern noch unter einem Dach vereint waren. (via /Film)