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„Ducked and Covered“ ist eine schwarzhumorige Fiktion und ein didaktischer Lehrfilm, der uns in einfachen Animationen erläutert, wie wir uns im Falle einer Apocalypse im Post-Stadium zu verhalten haben. Dabei zeigt er, wie man mit sehr schlichten Methoden zu einem sehr erfolgreichen Leben auch nach der Endzeit zurückkehren kann, welcher Kleidungsstil angemessen ist, wie fantasievoll sich gefundene Totenköpfe einsetzen lassen und wie einfach es ist zum territorialen Warlord zu werden. „The Road“ lässt grüßen. Und das erschreckende ist, dass es sich bei aller Übertreibung in meinem Endzeithirn gar nicht so übertrieben anhört.

Damals in der Nähe der ostdeutsches Grenze im direkten Einzugsgebiet einer großen amerikanischen Base wohnend war sicherlich das eine oder andere Mal die Rakete auf mich gerichtet gewesen. Mit 8 Jahren hat mich das nicht interessiert. Ich stand immer nur an der Straße und habe den amerikanischen Panzerkolonnen gewunken, die durch unser Dorf beim Manöver gedonnert sind und ab und an mal Surival-Pakete für uns runtergeschmissen haben. So bin ich tatsächlich das erste Mal in den Genuss von Erdnussbutter gekommen. Das war Realität, genauso wie die Zivilschutz-Informationsfilme „Protect and Survive“, die von der britischen Regierung produziert wurden und eventuell auch Inspiration für „Ducked and Covered“ waren. (via OpenCulture)

[vimeo]http://vimeo.com/8149690[/vimeo]

Zu den „Protect and Survive“ Filmen geht es hier…

Protect and Survive – The Warnings
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=XXx5Y2Fr2bk&feature=related[/youtube]

Protect and Survive – Make your own Fall Out Room
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=3IaeeSKpwSQ&feature=related [/youtube]

Protect and Survive – Casualties
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=hGMdnod8VPI&feature=related [/youtube]

Protect and Suvive – Food and consumtion
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=iK0Vrd8w7Eo&feature=related[/youtube]