Ich stand schon mehr als einmal (auch mehr als hundert mal ;) ) vor einem Tag und konnte es einfach nicht lesen. Alles was länger und komplizierter ist als OZ, überfordert mich. Der französische Künstler Mathieu Tremblin hat sich genau diesem Problem gewidmet und einige Wände, voller Tags, in Schreibmaschinen-Typo übergemalt. Quasi eine Tag Cloud draus gemacht. Es ist wirklich großartig umgesetzt.

Wenn zwei LKW in einen Auffahrunfall verwickelt sind, ist das schon mal ziemlich uncool. Noch wesentlich uncooler wird's aber, wenn der vorausfahrende LKW gelbe Farbe zur Fahrbahnmarkierung geladen hat. ABER es ist halt auch unfassbar witzig, ich kann nicht mehr.

A driver was left coated in yellow dye after his lorry crashed into a truck carrying paint for use as road markings. The man had been driving the truck along a highway in Russia.

Ich weiß so gar nicht, was ich zu diesem Clip schreiben soll. Einerseits flasht es ein wenig, den beiden Typen zuzusehen, dass muss ich zugeben. Anderseits ist es einfach nur wahnsinnig und wahnsinnig asozial. Wenn die sich selbst tot fahren, gibt's kein Mitleid, das erwarten sie hoffentlich auch nicht. Es ist aber nun mal auch mega gefährlich für alle anderen auf der Strasse. Knapp 300 KmH sind kein Problem für die beiden. Die Seitenstreifen auch nicht.

Die Prophets of Rage machen sich startklar für ihre erste US Tour, da kann es nicht schaden, bei Jimmy Kimmel etwas Lärm zu machen. Allerdings muss ich sagen, dass Killing in the Name Of ohne Zack de la Rocha gar nicht geht. Insgesamt ist der eigentlich nicht so schlechte erste Eindruck (hier ein paar Mitschnitte ihres Debüt-Konzerts) eher schlechter geworden. Schade eigentlich. Wie seht Ihr das?

Der bekannte Big Wave Spot Jaws / Mauii hat fast immer große Wellen in Petto. Giora Koren ist Local und oft mit seiner Kamera vor Ort. Am 21. Januar 2015 filmte er diesen kompletten Clean Up. Ich frage mich, ob man hier überhaupt drunter durch tauchen kann. Und wie lange man die Luft anhalten muss, um das Ding zu überstehen. Erinnert mich von der Optik her ganz stark an die epische Szene in Inception, in der die Häuser und Strassenzüge umklappen.

Rodney Mullen und Fotograf Steven Sebring haben mit ihrem 360° Film Liminal eine kleine Revolution geschaffen. Mullen skatete in einem Array mehrerer Kameras, deren Bilder sich nahtlos zu einem Film wechselnder Perspektiven zusammenfügen lassen. Auf der Webseite von Steven Sebring lassen sich die Filme selber in die Richtige Perspektive schieben, allerdings nicht ganz so frei, wie ich es zuerst erhofft hatte. Trotzdem sehr abgefahren!