Und hier der nächste Streich der 5 Favoriten. Diesmal zu Gast ist Matteo Capreoli, den ich bei seinem Akkustik-Konzert im Peacetanbul getroffen habe. Sébo war auch dort, dessen Favoriten wird es in Bälde geben. Matteo hat gerade seine Single "Heute nur bis morgen" veröffentlicht, die ich euch nur empfehlen kann. Ein schönes Stück Musik für den Sommer, dass ihr nach dem Klick zu sehen bekommt. Vielen Dank für's mitmachen Matteo! [vimeo]http://vimeo.com/41905618[/vimeo] Matteos Webseite Matteo auf Facebook

Dieser animierte post-apokalyptische Kurzfilm namens "Ruin" wurde von Wes Ball in insgesamt 2 Jahren am Computer, Pixel für Pixel, zusammen geschoben und ich bin wirklich beeindruckt vom Ergebnis. Klar, die Handlung ist nicht der Hammer, aber das ist nicht immer wichtig. Optisch macht der Kurz-Film verdammt viel her. Einige Szenen des Making-Of gibt's nach dem Klick zu sehen und ich finde es ganz interessant, wie roh die Dinge hinter den Kulissen daher kommen. [vimeo]http://vimeo.com/38591304[/vimeo]

Hier also die 11. Episode der Tunes der Woche, diesmal bunt gemischt wie die Pizzen, die man hier in der Schanze gern mal Montag Morgens auf dem Gehweg findet. Den Anfang machen Riff Raff, Andy Milonakis und Dirt Nasty, die zusammen als Three Loco unterwegs sind. Ich find's sehr unterhaltsam! Den Downlaod dazu gibts auf Soundcloud, nice! [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Gkxolne0U5U&hd=1[/youtube] Hamburger DJ-Kollege und Kumpel Doctor Dru hat mit seiner Single "Voice Of Dru" bereits die Beatport-Charts eingenommen und reicht jetzt auch ein Video dazu. Gedreht wurde während seines Aufenthalts in L.A., der offensichtlich sehr entspannt war. Super Tune , dufter Clip, Glückwunsch Bro! [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=A6UXoZ0_WTY&hd=1[/youtube] Den Rest gibt's nach dem Klick.

Seit ich meine letzte Kompakt-Cam in der Hosentasche vergessen habe und sie so den Wellen Südafrikas zum Opfer fiel, habe ich keines dieser handlichen Schmuckstücke mehr mein Eigen nennen dürfen. Obwohl es genügend Gelegenheiten gibt, an denen ich mir eine kleine Alternative zur Spiegelreflex wünschen würde. Umso mehr freue ich mich die Exilim zr20 von Casio zum testen bekommen zu haben. Also nix wie ausgepackt. Erste Feststellung, handlich ist sie schon mal, jetzt auf in den Test. Es ist ein dunkler Tag, in der Bude ist nicht viel Licht, aber die ersten Schnappschüsse kommen gut. Auch ohne Blitz. Ich will mich gar nicht lang in technischen Details aufhalten, das interessiert ohnehin nur die Nerds. Aber eines muss gesagt sein, schön weitwinklig ist die Exilim. 25mm steht auf der Packung, hinter dem Sternchen erfährt man, dass aufgrund der Sensor-Größe am Ende 35mm rauskommen. Aber das ist ja immer noch ganz anständig und gibt nen schön breiten Bildausschnitt. Was gefällt mir: Das sogenannte "Best Shot" Menü. Diese Option ist schön einfach über nur eine Taste zu erreichen und bietet diverse Foto-Filter und Funktionen, am ehesten vergleichbar mit Instagram oder Hipstamatic auf dem Iphone. Es gibt ca. 40 Filter, von denen mir persönlich nur 5-8 gefallen. Die haben es aber auch in sich. Neben einem Filter für schicke Retrofarben gibt es auch einen sehr grob-körnigen Schwarz-Weiß Filter, wie ihr in der Gallerie unschwer erkennen könnt. Was die "Verschlusszeit" anbelangt, ist die Exilim überragend. Bei normalen Lichtverhältnissen schiesst derart schnell ab, dass man meint das Foto verpasst zu haben. Groß! Die Funktion die mich aber am meisten begeistert ist die Panorama-Funktion. Das Prinzip ist quasi Autostitchung wie man es von anderen Kameras kennt, allerdings schießt die Exilim während einer einzigen 180° Bewegung zig Fotos, die anschließend automatisch zusammen gefügt werden. Die Ergebnisse überzeugen, meistens. Gelegentlich schleichen sich Fehler ins Bild und es erfordert ein wenig Übung um die Kamera in der korrekten Geschwindigkeit um ihre eigene Achse zu bewegen. Abgesehen davon entstehen grandiose Aufnahmen auf unvergleichlich einfache Art & Weise. Das Fazit und eine Gallerie gibt's nach dem Klick zu sehen.

Wer sich für die Größen-, Längen- und Distanz-Verhältnisse im Universum interessiert und damals in der Schule gut aufgepasst hat, kann diese 5 Minuten Nachhilfe getrost weglassen. Zu den anderen zähle ich mich selbst auch dazu und finde diese komprimierte Lehr-Einheit

"Suff Sells" ist am vergangenen Freitag erschienen, auf LP wird's leider noch ein wenig dauern, doch Suff Daddys drittes Album kann im Stream gehört und selbstverständlich ist es auch digital zu erwerben. Ich höre mich gerade zum dritten Mal durch