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Die Entwicklung von Elektro-Antrieben und dazugehörigen Akkus verspricht viel frischen Wind, Innovation und Raum für Kreativität im Mobilitätssektor. Ich bin total gespannt, wie wir (in der breiten Masse) in 20 Jahren kurze und mittlere Strecken zurück legen werden.

Auf dem Pariser Autosalon hat das französische Startup Kilow den Elektrobuggy Kilow La Bagnole (das Auto) vorgestellt. Ein kompakter, sehr minimaler Elektrobuggy, der aussieht wie entfernter Verwandter des Willy Jeep. Das kleine Gefährt ist eher als Spaßmobil angelegt, davon scheint es allerdings einigen zu bieten. Für knapp 10.000€ bekommt man das 350 Kilo wiegende Gefährt und kann 70 bis 140 Kilometer zurück legen. Wer bei 45 kmh abriegelt, darf den Kilow mit Rollerführerschein und einfachem Versicherungskennzeichen fahren. Entriegelt schafft der Flitzer immerhin 80 kmh.

Die Ladefläche kann modular umgebaut werden und es gibt Türen, Dach und Windschutzscheibe zum nachrüsten.

Aktuell kann der Kilow vorbestellt werden und soll ab bereits ab Januar 2023 ausgeliefert werden. In Deutschland kann man dafür sogar die ein oder andere Förderung abgreifen.

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