Clemens schreibt auf seinem Blog, er assozierte Bodypainting bisher mit Golf GTI-Jahrestreffen und ähnlichen pädagogisch wertvollen Veranstaltungen. Ich kannte es bisher nur aus RTL2 Reportagen und technoiden Großveranstaltungen, auch nicht wirklich besser. Was Emma Hack unter Bodypainting versteht, ist allerdings eine Klasse für sich.

Einen Moment hat es gedauert, bis ich den optischen Eindruck erst verstanden habe (das könnten zwar auch noch die Nachwehen der letzten Nacht sein, aber lassen wir das mal bei Seite) denn ihre Arbeiten sind unfassbar präzise und der bemalte Mensch ist auf den ersten Blick nicht vom Hintergrund unterscheidbar. Die technische Umsetzung würde mich mal interessieren, darüber bewahrt die gute Emma aber Stillschweigen.

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