Der Anbieter Pornhub hat seine Klickzahlen, Visits, Traffic, Uploads etc. des Jahres 2017 veröffentlicht. Kaum überraschend, fallen diese ziemlich hoch aus. Die Votes auf Videos der Plattform (auf's Jahr gesehen natürlich) übertreffen sogar die der Präsidentenwahl um eine Million. Genauso interessant

Die eine Hälfte Porno, die andere ein Instrument. Ungeahnt großartige Video-Collagen aus Darstellern, die statt zu bumsen plötzlich Basss oder Trommel spielen. Passt fast perfekt und ist der Clip zum Song Pieces Of Gold der Band The Aikiu. Das Lied ist eher mittelmäßig spannend, aber mit solch einem Video geht natürlich alles. So etwas ähnliches gab's schon mal mit Disney Figuren, das hier finde ich noch etwas besser.

Die Pornos der 70er hatten ohne Frage den besseren Sound. Der französische DJ und Producer Drixxxé hat sich in den Soundtracks zu Filmen wie "The Devil in Miss Jones" und Emanuelle bedient und Mixtapes draus geschraubt. Der erste Teil seiner "Sextape" Trilogie ist leider nicht mehr online, Episode zwei und drei lassen sich aber hervorragend hören.

A selection of vintage erotic & porn movie soundtracks (L'initiation, Teenage twins, The devil in miss Jones, Tongue, Emanuelle e le notti porno mundo, Bon appetit, Comme un pot de fraises, Vampyros Lesbos, Summer school, Laure, Madame Claude...)

Foley Artists sind die Geräusche Macher für Filme. Alles was neu vertont wird, kommt aus den Händen dieser Künstler. Nur in den seltensten Fällen wird das tatsächlich benötigte Geräusch aufgenommen um einen besseren Sound zu erzeugen. Meist werden andere Dinge genutzt. So auch bei der Nachvertonung von Porno Filmen, für deren klangliches Erlebnis der Foley Artist Grant Meyers Spezialist ist. Der Film ist nicht wirklich ernst gemeint und um ehrlich zu sein, ich liege am Boden. Der Typ (Will Stephen aus dem College Humour Dunstkreis) spielt so gut. -> "I'm hearing it but i'm not feeling it." Porn-Foley-Artist

Die Welten zwischen Fashion- bzw. Mode-Fotografie und handels-üblichem Porno sind fließend. Nicht nur American Apparel überschreitet die Grenze gern mal und ordnet sich relativ eindeutig in der (mindestens soft-) pornografischen Ecke ein. Die Marke gehört aber stets zu den aktuellsten

"So Ischt's schlässig" Leichte Koste für den Samstag Nachmittag inklusive Bauchschmerzen vor Lachen. Ich kann nicht mehr, bis zum Ende halte ich nicht durch. [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=b0aoquU_bN0[/youtube]