Man hat es ja schon geahnt, es wäre einfach zu schön gewesen. Im gestrigen Beitrag zum Hoverboard hatte ich schon von Magnetismus gesprochen, auch das Lexus Hoverboard schwebt, dank ausgeklügelter Mechanik. Auch der Beton-Skatepark wurde extra für das Experiment gebaut und ist dementsprechend mit magnetischen Leitern ausgestattet. Erdacht, erfunden und schließlich auch gebaut wurde das Hoverboard übrigens an der Uni Dresden, man mag es am Akzent erkannt haben.

The wait is over. As our legendary Takumi craftsmen say “the difficult takes time; the impossible just takes a little longer”.

Gav und Dan sind die beiden Tüftler, die wir kürzlich schon mit den Zeitlupen-Aufnahmen der explodierenden Melone gefeatured haben. Heute experimentieren sie mit Flüssigkeiten und filmen mit der Phantom Flex Kamera. Zuerst gießen sie bunte Flüssigkeiten auf eine Wasserabweisende Oberfläche, was zwar auch cool aussieht, richtig spannend wird's aber erst ab Minute 4. Magnetische Flüssigkeit reagiert auf einen angenäherten Magneten und es sieht einfach unglaublich aus, beinah lebendig. Magnetische_Fluessigkeiten_Slow_Motion

Die Dinge sind natürlich aus Metall, logo, denn sonst würde sich da rein garnichts regen. Die Knete zieht die magnetischen Gegenstände solange an, bis sie sich in der Mitte der Masse befinden. Ist recht simpel, sieht aber tierisch abgefahren, und auch ein bicßhen eklig, aus finde ich. Das Video ist nicht unwesentlich beschleunigt, in Echtzeit würde es vermutlich nicht so viel Spaß machen. Magnetische Knete absorbiert Dinge 2 Magnetische Knete absorbiert Dinge