Letzte Woche war ich für 2 Tage in London. Die Instagram Freunde haben es vielleicht mitbekommen. Auf Einladung von Sennheiser habe ich das FrightFest Film Festival besucht, denn dort wurde Final Stop premiert. Der Thriller von Regisseurin Roxanne Benjamin besticht

Ein Name der seit Jahrzehnten für Qualität steht ist Sennheiser. Die Produkte der Firma aus Wedemark-Wennebostel gehören fast immer zum Besten der jeweiligen Klasse, kosten dementsprechend meist auch etwas mehr. Das kann Euch heute egal sein, denn wir verlosen den neuen Sennheiser Momentum In Ear Kopfhörer in Schwarz. Ich habe das Teil getestet und für wirklich gut befunden. Guter Sitz im Ohr und ein erstaunlich brillanter Klang für solch kleine Stöpsel. Keine übertriebene Bass-Peitsche die in die Ohren dröhnt, vielmehr ein angenehm ausgewogenes Klangbild.

Den Sennheiser Urbanite und seinen großen Bruder, die XL Version, hatten wir schon vor einiger Zeit hier im Test. Zwei sehr feine Geräte, wie ich feststellte. Nun legte Sennheiser noch eine Schippe drauf nahm dem Urbanite das Kabel ab. Und ich so: "Endlich!" Ich höre prinzipiell gern Musik auf Kopfhörern, weil das Hör-Erlebnis doch sehr viel intensiver ist als wenn die Musik aus den Boxen schallt. Aber mich nervt oft das Gefuddel mit dem Kabel. Legt man es unter den Pulli hakt, stört bei Kopfbewegungen und es gibt dauernd nervige Geräusche durch die Reibung an der Kleidung. Oben drüber ist einfach oft Weg und stört genauso.

Vor ein paar Tagen bekam ich den neuen Sennheiser Urbanite XL Kopfhörer geschickt, mit der Bitte mal ein Ohr drauf zu werfen und eine ehrliche Meinung zu hinterlassen. Habe ich gemacht. So war's: Ein ganz schöner Oschi, der mir aus der schicken Packung entgegen lächelt. Aber deswegen ja auch XL. Der Urbanite geht bei mir gut über die Ohren und macht richtig schön zu. Andere Geräusche bleiben draussen, wie es sein soll. Sennheiser steht seit Jahren für hochwertige Kopfhörer, die vor allem in professionellen Umgebungen genutzt werden. In Studios sieht man sie oft. Der Urbanite XL kostet knapp 230€ und ist damit durchaus im oberen Drittel des Consumer-Segments angesiedelt. Dafür wird allerdings auch Qualität geliefert. Meine Erwartungen waren aufgrund positiver Erfahrungen hoch und wurden nicht enttäuscht. Ein angenehm ausgewogenes Klangbild zeichnent den Urbanite XL aus. Höhen, Mitten und Bässe matschen nicht zusammen, sondern stehen gut getrennt und lassen sich wunderbar hören. Es gibt eine Kabel-Fernbedienung inkl. Mikro für die komplette Apple-Familie, ebenfalls eine Variante für Android Wer sich mal was Besonderes für die Ohren gönnen möchte, sollte hier mal genauer hinsehen. Die kleinere Variante, also nicht XL sondern nur Urbanite, haut mich klanglich etwas weniger um. Ich würde ganz klar 50€ drauflegen und zum teureren Modell tendieren, wenn man ohnehin schon Geld in die Hand nimmt. PS: Der Werbespot dazu...ich feiere! Urbanite-4

Ich bin Fan von aufgeräumten Schreibtischen. Notiz-Zettel lassen sich auch bei mir nicht vermeiden, Kabel versuche ich aber so gut es geht aus dem Weg zu räumen. Sehr praktisch für diejenigen unter uns, die häufig mit Kopfhörern arbeiten, ist daher der Sound Stripp. Ein ganz einfacher Winkel / Haken, der mittels Klebeband am Bildschirm befestigt wird und der die perfekte Ablage für den Kopfhörer ist. Das kleine Gadget kann für 7,50$ plus Versand hier bestellt werden. Kommt leider aus den Staaten, eine Sammelbestellung macht vermutlich Sinn. sound-sripp-2

In der "Most Expensivest Shit" Serie testet 2 Chainz, das teuerste, was es in unterschiedlichen Kategorieren zu kaufen gibt oder gab. Diesmal ist es der Sennheiser Orpheus Kopfhörer aus dem Jahr 1991. Damals lag der Verkaufspreis laut Wikipedia bei ca. 30.000 DM. Besitzer Larry hat den Orpheus für 6000$ bei Ebay erstanden, ein wahres Schnäppchen, für die Rarität von der nur 300 produziert produziert wurden. Der teuerste Kopfhörer der Welt, wenn man von Diamant-besetzten Beats by Dres oder ähnlichem Quatsch absieht, kommt mit eigenem Röhrenverstärker, der über einen Zündschlüssel gestartet wird. Es ist kein ernstzunehmender Test. Leider. Denn ich wüsste prinzipiell ganz gern, was die Dinger so können. Most-Expensivest-Shit

Vor ein paar Tagen bekam ich den Navigator Kopfhörer aus dem Hause Skullcandy nach Hause geliefert. Hier ein kleiner Test meinerseits. Erster Eindruck: Die fancy Verpackung aus Pappe, die bei Annäherung des Deckels magnetisch zuschnappt finde ich großartig, ist aber total unwichtig. Wichtiger ist das kompakte Format des Navigators, der zusammengeklappt beinah in die Hosentasche, auf jeden Fall aber in die Jackentasche, passt. Sehr cool finde ich, wie immer bei Skullcandy Kopfhörern, den mitgelieferten Stoffsack zum verstauen, vor allem das separat ansteckbare Klinkenkabel. So spart man sich eine Neu-Anschaffung sollte es hier mal Probleme geben. Großer Pluspunkt! Das Design ist speziell und nicht jedermanns Sache. Hochglanz ist nicht mein Ding, in Matt-Schwarz könnte ich sie mir besser vorstellen. Skullcandy Navigator Kopie Sound: Das kleine Gelöt sitzt unerwartet fest auf den Ohren und macht trotz kleiner Polster richtig zu. Man hört deutlich abgedämpfte Außengeräusche und muss die Musik daher weniger laut hören, was ich sehr angenehm finde.

Verspäteter Weihnachts-Abstauber gefällig? Da hab ich was. Im letzten Jahr feierte Skullcandy recht überraschend ein Comeback mit neuem Desing und vor allem neuem Sound. Im Rahmen dieses Komplett-Marken-Lifitings gab es auch diese Kollabo mit dem FC St. Pauli und genau davon habe ich nun einen Kopfhörer zuhause um ihn an euch zu verlosen. Ehrlich gesagt habe ich zwei, aber ich wäre bescheuert, beide zu verschenken. Der macht nämlich wirklich Laune. Sitzt gut und macht einen verdammt schicken Sound. Und damit meine ich nicht tüchtig Bass, während Mitten und Höhen sich verabschieden á la Beats by Dr. Dre (wobei die nicht mal wirklich Bass haben, sondern nur so tun als ob). Nun aber das Wichtigste: Wie könnt ihr die Dinger abräumen? Ihr teilt diesen Beitrag von unserer Facebook-Seite aus und seid im Lostopf für diese schmucken Ohrenschützer. Nachtrag / Noch wichtiger: Wenn ihr unter diesem Post euren Daumen gebt, hilft das leider nicht, denn so kann ich nicht nachvollziehen, wer ihr seid / wer gewonnen hat. Es funktioniert also nur über das Teilen des Beitrags direkt auf unserer Facebook-Fanpage. Ein Video von der Release Party im St. PauliFanshop auf der Reeperbahn (gedreht übrigens von Little ol' me) gibt's nach dem Klick. Skullcandy Supreme Sound vs. St. Pauli Verlosung