Der englische Kletterer James Kingston hat kürzlich einen Haken hinter eines seiner lang ersehnten Kletter-Ziele setzen können. Mit einem Kumpel bestieg er den Eiffelturm. Natürlich nicht wie alle anderen im Fahrstuhl und während der offiziellen Öffnungszeiten, sondern mitten in der Nacht, vorbei an allen Wachen und Überwachungs-Kameras. Allerdings wurden sie dann doch entdeckt und mussten sich für einige Stunden auf dem Turm verstecken. Ein recht spannendes Unterfangen, dass er in einem ausführlichen Text unter dem Video dokumentiert hat.

Dieser Mann muss Nerven aus Stahlseilen haben, am besten gar keine. James Kingston haben wir schon mehrfach mit seinen ungesicherten Klettereien gefeatured und auch diesmal bringt er wieder seinen Parade-Trick, den "Einarmigen Abhänger". Es kribbelt mir durch die Finger, den Arm, den kompletten Rücken hinunter. Diesmal besteigt er einen Kran in London und genießt den Ausblick aus 150 Metern Höhe (es kommt mir deutlich höher vor) über die Southbank. Seit einiger Zeit verkauft Drucke und Shirts mit Bildern seiner beeindruckenden Perspektiven auf seiner Webseite. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das lohnt, zumindest dürfte es den ein oder anderen Flug zum nächsten Ziel finanzieren. James-Kingston-London-Crane James Kingston is at it again, climbing London's iconic South Bank Tower and up to the towering crane that hangs over it. With no protection and questionably sticky shoes, James climbs his way to the top of the tower, jumping an unbelievable gap on the way that is guaranteed to make your skin crawl. Up above London, we get to see what James sees - the sun rising behind the Shard, and a city waking up to an unbelievably beautiful day. If this video doesn't give you chills one way or another, we don't know what will.

Kräne, Dächer, Gerüste. Ihm ist nichts zu hoch. Kletterer James Kingston wurde eine volle 45 Minuten Doku gewidmet in der er von seinem überaus gefährlichen Hobby berichtet. Außerdem besucht er Mustang Wanted (den wir hier auch schon gefeatured haben) in der Ukraine, der ihm dort die besten Aussichten zeigt. Nichts für schwache Nerven. -> I know the moment when people look down is when they crap themselves. But for me, whats the point in going up if you're not gonna look down? Dont_look_Down

Mal wieder Lust auf einen kleinen Nervenkitzel und leicht schwitzige Flossen, direkt hier an der Tastatur? Mir reichen schon fast die ersten 45 Sekunden dieses Clips von James Kingston in Southampton. Wir dürfen seine Perspektive geniessen, denn er trägt eine GoPro auf dem Kopf. Um die zwei Minuten Marke herum wird's dann unerträglich. Prost Mahlzeit du verrückter Hund, guten Morgen allerseits. When asked why he went up there to die, he replied: "I didn't go up there to die. I went up there to live." POV - Kranklettern in der Ego-Perspektive 2 POV - Kranklettern in der Ego-Perspektive