Den albernen Disclaimer zu Beginn können sie sich auch schenken. Professionals blabla...controlled environment...ja genau. Was die beiden Dudes hier auf dem 256 Meter hohen Schonstein machen, ist jenseits von "die haben eine Schraube locker". Weit jenseits. Fast am schlimmsten finde ich aber die Szenen des Abstiegs. Die Leiter und vor allem die Ballustrade sieht wirklich so überhaupt nicht vertrauenswürdig aus.

David Lama und Conrad Anker waren die ersten Kletterer die den Lunag Ri im Himalaya bestiegen haben. Der lange Weg ist selbst für Profis extrem anspruchsvoll. Nach dem Klick findet Ihr sowohl eine kurze Zusammenfassung, als auch einen längeren Clip mit einigen Kommentarn dazu. Der Blick aus der Perspektive der beiden ist zum Teil Atemberaubend schön, mir kribbeln allein vom zusehen schon die Finger.

Der englische Kletterer James Kingston hat kürzlich einen Haken hinter eines seiner lang ersehnten Kletter-Ziele setzen können. Mit einem Kumpel bestieg er den Eiffelturm. Natürlich nicht wie alle anderen im Fahrstuhl und während der offiziellen Öffnungszeiten, sondern mitten in der Nacht, vorbei an allen Wachen und Überwachungs-Kameras. Allerdings wurden sie dann doch entdeckt und mussten sich für einige Stunden auf dem Turm verstecken. Ein recht spannendes Unterfangen, dass er in einem ausführlichen Text unter dem Video dokumentiert hat.

Die "White Line" ist eine sehr schmale Fahr-Spur am Hang eines Sandsteinberges in Sedona / Arizona. Es ist wirklich sehr steil an dem Hang und nach etwa 130 Metern muss man eine Kehre hinunter fahren. Der erste Clip ist von Michal Kollbek und aus der Drohnen-Perspektive. Nach dem Klick gibt's die selbe Abfahrt nochmal von anderen Typen und aus der Ego-Perspektive. Der zweite Fahrer verkackt die Kehre und kann sich gerade noch so retten. Es wird nicht weniger aufregend sage ich euch.

If you're not afraid of heights, you have to make sure your bike isn't either. The Vital MTB Test Sessions crew took their chances on the extreme piece of natural slickrock "trail" known as White Line in Sedona, Arizona. Blowing the corner is not an option.

Kräne, Dächer, Gerüste. Ihm ist nichts zu hoch. Kletterer James Kingston wurde eine volle 45 Minuten Doku gewidmet in der er von seinem überaus gefährlichen Hobby berichtet. Außerdem besucht er Mustang Wanted (den wir hier auch schon gefeatured haben) in der Ukraine, der ihm dort die besten Aussichten zeigt. Nichts für schwache Nerven. -> I know the moment when people look down is when they crap themselves. But for me, whats the point in going up if you're not gonna look down? Dont_look_Down

Wie es mir beim ansehen dieses Clips von oben nach den Rücken runter kribbelt und in schweiß-feuchten Fingerspitzen endet... Der Typ hier nennt sich Mustang Wanted und dies ist seine erste Compialtion mit den besten Szenen seiner gefährlichsten Ausflüge. Wenn er so weiter macht, weiß ich nicht ob er noch eine zweite Episode schaffen wird. Das balancieren auf sehr schmalen Oberflächen und auch Klimmzüge in luftiger Höhe gehören einfach dazu. Völlig Schmerzbefreit und respektlos gegenüber der Höhe. Roof Topping Compilation by Mustang Wanted 2

Montag. Solltet ihr heute morgen mit schlechter Laune aufgestanden sein, durch's schlechte Wetter zum Arbeitsplatz getrottet sein, denkt immer dran: Es gibt schlechtere Jobs. Diesen hier zum Beispiel. Zumindest für einen wie mich, der mit Höhenangst gesegnet ist, die ab der dritten Treppenstufe einsetzt. Diese Dudes präsentieren wie man sichern sollte, wenn man bei der Berufswahl auf den Kletterer traf. Tower Climbing

Ihr erinnert euch an die Roof Topper, Brücken- und Krankletterer in Russland? Diese Dudes aus Veracruz / Mexiko treiben das selbe Spiel noch auf die Spitze und nehmen ein paar Dosen mit um ihre Graffitis auf der Metlac Railway Bridge zu hinterlassen. In 130 Metern Höhe. Ohne Sicherung versteht sich. Mir würde vor schwitzigen Fingern die Dose aus der Hand flutschen, das ist mal sicher. Den Echtheits-Beweis in Bewegtbildern (ihr kennt es als Video) gibt's nach dem Klick. Vorteil der Sache: Die Polizei wird sie in Ruhe malen lassen. Risky Business – Graffiti in 130 Metern Hoehe