Das Pop Up Passivhaus ist eine der wohl günstigsten Optionen die eigenen 4 Wände zu realisieren. Ein Fleckchen um es aufzustellen, einen Akkuschrauber, ein paar helfende Hände und etwa 4 Tage Zeit sind benötigt um den Bungalow zu installieren. Wie es mit Strom, Wasser und vor allem Abwasser aussieht, wird hier verschwiegen. Auch eine Heizung (ich bin nicht sicher, ob die in Passivhäusern nie vorhanden ist) kann ich nicht entdecken. Es scheint sich also um eine eher rustikale, aber sehr gut aussehende Lösung, für wärmere Gefilde zu handeln. Schade eigentlich.

Klar, jeder hat Bock auf ein Haus am See. Nehme ich zumindest an, denn in meiner kleinen Welt, wäre das eines der besten Dinge die man für Geld kaufen könnte. Die Lösung des dänischen Design-Büros Vipp ist allerdings nicht für jedermann bezahlbar, denn das Designhaus kostet knapp 500.000€. Vielleicht wird's ja günstiger, wenn man zwei davon nimmt, denn wirklich viel Platz bietet der 55qm Wohn-Container namens Shelter eigentlich nicht. Dafür gibt's die komplette Einrichtung. Funktionell, perfekt integriert und auch ziemlich schick. Nicht alles ist meins, aber Küche und Bad finde ich schon sehr nice. Erstaunlich wieviel Unterschied ein wenig Farbe, große Fenster und ein Markenname zu den Wohncontainern auf Baustellen machen oder? Weitere Bilder findet Ihr nach dem Klick. vipp-shelter-