Die Füchse Nordamerikas (auch sie sind keine Rudeltiere, aber das wusstet Ihr bereits) müssen sich im Winter der Herausforderung einer Meter dicken Schneedecke stellen. Die Beute befindet sich darunter und wähnt sich in Sicherheit. Sie ist es nicht. Forscher fanden nun heraus, dass der Fuchs seine Beute zwar über das Gehör aufspürt, die exakte Ortung dann aber mittels Magnetismus statt findet. Der Fuchs kann dort, wo sich die Beute bewegt, Interferenzen im Magnetfeld der Erde erkennen und macht dann seinen Köpper.