In den wunderschönen Wellen von Teahupo'o / Tahiti lässt sich Surfer Jamie O'Brien den Rücken mit Brennpaste einschmieren und surft brennend eine Welle. "Surfing on Fire" ist im Prinzip nur Effekt-Hascherei, sieht aber ganz schön gut aus.

Jamie O'Brien has taken things further than ever before...On this episode of JOB 5.0 he is surfing ON FIRE at the most dangerous wave in the world, Teahupo'o, Tahiti. Yup, ON FIRE. Not to mention he also gets barreled on the wave of his life. Later, Eric Sterman and JOB link up for the most interesting drone shot ever taken inside the barrel of a wave. And lastly, the boys close it out with some Tahitian Supsquatch sessions.

Maler Steve Spazuk nutzt als Farbe für seine Bilder den Ruß von Kerzen, die er unter dem Papier kokeln lässt. Anschließend kratzt er Linien in das Schwarz. Zum Beispiel mit einem Pinsel dessen Spitze eine Feder ist, manchmal auch mit einem Skalpell. Er beweist dabei unglaubliches Fingerspitzen-Gefühl und ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Ein sehenswertes Portrait, gedreht von Patrick Peris, das leider sehr kurz ist. Ich hätte gern einen etwas detaillierteren Einlbick in die Arbeit Spazuks bekommen. Steve-Spazuk

Vermutlich bin ich mit diesem Clip ein absoluter Spätaufsteher, ich kannte den Feuerwehrsport und die damit verbundenen Weltmeisterschaften allerdings bis gestern nicht. Die Clips erinnern mich an die Holz-Fäller Meisterschaften, die immer mal wieder auf Eurosport laufen. Wobei in der Fitness eines Feuerwehrmans ja durchaus Sinn und Zweck zu erkennen ist. Sollte es bei mir mal brennen, hoffe ich das einer dieser Kollegen mit seiner Leiter vor Ort ist. Firefighter-Championchip

Diese beiden Typen haben das Rubenssche Flammenrohr weiter entwickelt und in ein 2D Model umgebaut. 2500 kleine Düsen erzeugen Flammen sychron zur Musik bzw. visualisieren die Musik. Am Anfang wird mit Sinus-Tönen rumgetestet, die ich tierisch anstrengend finde. Ab Minute 3.30 gibt's dann richtig Bass und Flammen. Abgefahrener Kram. Das Ding könnten sie gern bei einer Open Air Grill Party aufstellen. Dann gibt's die Wurst zum Dubstep Song. -> Rubens’ Tube is an awesome demo and here we take it to the next level with a two-dimensional ‘Pyro Board’. This shows unique standing wave patters of sound in the box. The pressure variations due to the sound waves affect the flow rate of flammable gas from the holes in the Pyro Board and therefore affect the height and colour of flames. This is interesting for visualizing standing wave patterns and simply awesome to watch when put to music. Thank you to Sune Nielsen and everyone at Aarhus for sharing this demonstration with me! And thanks for having me at your conference. Pyro-Board-Dubstep-Flammen

Danny Cooke hat die Sony FS700 einem Zeitlupen-Test unterzogen, indem er einen Feuerspucker gefilmt hat. Die einzelnen Sequenzen wurden mit 240 bzw. 480 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet und bieten ziemlich derbe Aussichten auf die Flammen, während der Rest der Umgebung völlig im Dunkeln liegt. Wer sich dafür interessiert, findet nach dem Klick, den selben Versuch mit einer Caon 7D und dem Twixtor Plugin. [vimeo]https://vimeo.com/58972881[/vimeo]

Nepaja in El Salvador, am 31. August 2012. Der alljährkiche Tag des Festes mit Namen "Las Bolas de Fuego", ein Feiertag zu Ehren des Schutzheiligen San Jeronimo oder aber auch des Vulkans El Playon. Je nach Belieben. Gefeiert wird mit viel Feuer. Und einem Spiel unter Jugendlichen, dass unserem üblichen Völkerball ähnelt. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Bälle hier in Flammen stehen und überhaupt der größte Teil des Spielfelds / der Strasse brennen. Heftige Bilder die Herbert Serpas in einem kurzen Clip verarbeitet hat! Hier ein Paar Bilder, den Clip gibt's nach dem Klick.