Wie cool das ist!? Yoshinok zeigt bei Instructables wie sich aus einem Smartphone, nur wenigen Zutaten und minimalem handwerklichen Geschick ein digitales Mikroskop basteln lässt, das tatsächlich ganz anständig funktioniert. Ganz Smartphone-mäßig lassen sich natürlich weiterhin Fotos und Filme machen. Die Komponenten der kompletten Apparatur sollen für 10$ zu haben sein, ich glaube damit kommt man nicht ganz hin, aber viel mehr dürfte es nicht werden. Der Clou ist übrigens die Linse eines Laser-Pointers. Die Bau-Anleitung gibt's bei Instructables, das Video dazu findet ihr nach dem Klick. Smartphone digitales Mikroskop

Was ein unglaubliches Experiment! Ein Fixed Gear Fahrrad, umgebaut um auf Höchstgeschwindigkeit zu kommen. Das Kettenblatt wurde maximal vergrößert und das Ritzel hinten dementsprechende verkleinert. Um Windschatten gewährleisten zu können, wurde ein riesen Spoiler / Windfang auf ein Auto gebastelt, dass vorweg fuhr. Teststrecke war ein altes Flugfeld in England. Die Höchstgeschwindigkeit war 80 MpH, was ca. 130 KmH entspricht, ab dem Punkt war das ziehende Auto war zu langsam. Im Gestell eingespannt wurden sogar 102 MpH (ca. 163 KmH) erreicht! Super film, gut erzählt und mit sehr schicken Bildern. Top Aktion sowieso. Experiments in Speed - 130 KmH mit dem Fahrrad 3 -> Experiments in speed. Inspired by those great men of the salt flats, those men that in the 60s pushed the Land Speed Record from the 300s up towards the 600mph mark in jet-propelled cars built in their sheds. We decided to do what we do: build a bicycle, but this time, in the spirit of those pioneers of speed, build it to see how fast we could go… Experiments in Speed - 130 KmH mit dem Fahrrad

Ich meine dieser Clip ging schon mal vor einer Weile durch's Netz, bei 3 Millionen Plays dürfte ihn der ein oder andere bereits gesehen haben, zum Beispiel bei Gilly, ich selber habe mir den Clip bisher nie ganz angeschaut. Aus gegebenem Anlass hier also die Anleitung um den Helm von Volpin Props, den Guy Manuel de Homem-Christo während Daft Punk Auftritten trägt, zum selber basteln. Allerdings auf aller-höchstem Niveau, sowohl vom Design, als auch von Machart inklusive Gußform und der eingebauten Technik her. Hier einige Fotos vom großartigen Ergebnis, das sehr sehr vielen Arbeits-Stunden geschuldet ist. Den Clip, der die Arbeitsschritte mehr oder minder detailliert dokumentiert, gibt's nach dem Klick zu sehen. Unglaublich! Daft Punk Helm 2 Daft Punk Helm

Für solche Ideen und Produkte bin ich immer zu haben. Gerade letztes Wochenende habe ich an der Elbe gechillt und wünschte mir Musik, aber aus den lütten Lautsprechern des iPhone kommt nicht besonders viel Lautstärke. Abhilfe schafft der Eco Amp, ein mini Lautsprecher aus Pappe, der selber zusammen gebastelt werden muss. Das Prinzip mit dem Trichter sollte funktionieren schätze ich, Grammofon-Style halt, richtig guter Sound wird's dadurch natürlich nicht, aber zumindest lauter, für die Grillage auf der Wiese reicht's. Bestellen kann man die Bastelei für faire 8$, leider kommen 20$ Versand obendrauf, was das ganze wiederum ad absurdum führt. Sheeet. Mehr Bilder und ein kleines Falt-Tutorial gibt nach dem Klick.

Seit letzter Woche gibt's bei Glory Hole einen ganz besonderen Air Max zu bestaunen. In ca. Größe 80 hängt dort der Sneaker der Woche, ein Air Max 87 an der Wand, ganz aus Pappe geschnibbelt und todschick. Im Ernst, ich war selber nochmal vor Ort um die Arbeit von Glaze zu beurteilen und finde es richtig cool. Das der Schuh so groß ist, hätte ich nicht gedacht. Wer Bock hat so ein Teil sein eigen zu nennen darf sich gern hier melden, wir stellen den Kontakt zum Künstler her. Mehr Bilder gibt's nach dem Klick. [nggallery id=14]

Ich muss jetzt mal ganz weit ausholen um Euch die Dimensionen diese Projektes zu vermitteln. Anfang des Jahres bekam ich einen Bausatz des Millenium Falken geschenkt. Maßstab 1:40 (geschätzt, bei Science Fiction weiß man ja nie so genau). Allerdings war das Model nicht mehr ganz jungfräulich, das Gegenteil war der Fall. Alle großen Teile waren bereits zusammen geklebt. Wie stümperhaft möchte ich hier aber gar nicht näher beschreiben. Auch ein paar Farben waren schon gekauft und als Camouflage-Muster aufgetragen worden. Kurzum: Das Modell war im Prinzip verhunzt. Einige Teile fehlten, andere waren schief zusammen geklebt worden und der gesamte Kladderadatsch hatte bereits mehrere Schichten verschiedener Farbtöne abbekommen.