The True Story of Punk – Sehr gute Doku in der Mediathek

Ich habe am Wochenende gerade die The True Story of Punk Doku zu Ende geschaut und kann sie Euch nun ganz uneingeschränkt empfehlen. Den eigentlich dritten Teil der vier-teiligen Serie könnt Ihr hier sehen. Die anderen Episoden findet Ihr in der ZDF Mediathek.

Diese Folge der vierteiligen ZDFinfo-Doku „The True Story of Punk“ zeigt die schnelle und harte Underground-Bewegung die in den 1970er-Jahren durch Heavy-Metal-Einflüsse bei Punkbands aufkam: Hardcore.
Die Hardcore-Band schlechthin: Black Flag. In der Post-Vietnamkrieg-Depression trifft die Truppe um Frontmann Henry Rollins einen Nerv. Mit rohem Sound und sozialkritischen Texten beeinflusst sie zahlreiche Bands. Mehr Aggressivität lautet ihr Credo. Auch andere Bands überzeugen mit eigenem Sound: Die Germs, Bad Brains und D.O.A. verleihen einer aufkeimenden Wut in Amerikas Vorstädten musikalisch Ausdruck. Die Punkbands organisieren sich selbst – “Do it yourself” ist das Motto der Bewegung. Das beschränkt sich nicht nur auf die Musik. Konzerte werden in Eigenregie organisiert, Flyer, Plakate und Fanzines gedruckt. Die Szene ist aktiv wie nie.

Zahlreiche Musiker wie Joan Jett, Flea von den Red Hot Chili Peppers, Henry Rollins von Black Flag, Ian MacKaye von Minor Threat, Darryl Jenifer von den Bad Brains, Harley Flanagan von Cro-Mags und Jello Biafra von den Dead Kennedys erzählen in dieser Dokumentation von ihren Hardcore-Zeiten und der Entstehungsgeschichte.

MC5 – Kick Out The Jams live 1970 Detroit

Danke Bronco