Aufm Ohr … von TUA

TUA by David Daub

Hier kommt das 43. Aufm Ohr Interview und TUA ist der Erste, der es sich nicht nehmen ließ, nur 3 Songs zu nennen. Besten Dank dafür, ich mag die Auswahl.

In seinen Produktionen spiegelte sich schon immer ein breiter, sehr ausgefeilter Musikgeschmack und derzeit steht TUA mit seinem gleichnamigen Album in den Startlöchern. Die ersten drei Singles Vorstadt, Vater und Wem mach ich was vor waren bereits in den Tunes der Woche gefeatured, weil sehr vielversprechend. Ich bin wirklich sehr gespannt auf die Platte, Releasedate ist der 22.3.2019.

Hier kommt sein Auswahl. Vielen Dank für’s mitmachen TUA.

PS: Folgt ihm auf Twitter oder Facebook.

James Blake ft. Travis Scott & Metro Boomin – Miles High

Stylish zurückhaltende Kollabo von zwei starken Künstlern. Vor allem auf das James-Blake-Album hab ich sehr gewartet und finde es tatsächlich auch super. Schön zu sehen, wie er seinen Stil auch in Songs halten kann, die eher fröhlich sind, was bei ihm sonst rar war.

Sevdaliza – Human Nature

Sevdaliza ist so krass. Tolle Künstlerin. Wie so viele ihrer Songs, hat auch dieser hier Momente, die mich irre machen.

Obongjayar – Endless

Interessanter, eigener Künstler mit einem Song, der bei mir das Prädikat „neuartig“ kriegt. Es geht um den Tod, aber das spürt man als Ernsthaftigkeit. So ein stolzer, kraftvoller Song. Lässt mich fühlen wie ein Krieger. Power.

Bonobo – Ibrik

Über Bonobo muss man nicht viel sagen, denke ich. Freue mich regelmäßig, wenn er neue Musik veröffentlicht.

Rosalía – Pienso en tu mirá

Rosalía macht es klar zur Zeit. Wahnsinn. Das ganze Album, auch die Videos und ihre Flamenco-Sachen sind so stark, dass es mir die Schuhe auszieht.

THEY. ft. Ty Dolla $ign – 18 Months

Einfache Nummer über den Moment, wo die Verliebtheit verschwindet und die Beziehung grundsätzlich auf der Probe steht. Die Melodien gehen mir gut rein und ich mag den 90er RnB-Vibe.

Titelfoto: David Daub