Kurze Doku über J Dilla und die MPC 2000

Ich erinnere mich noch relativ genau an den Moment, als ich erfahren habe, das James Dewitt Yancey gestorben war. Es war der 10. Februar 2006, ich war im Mojo Club. Handys konnten schon email empfangen, aber im Club hat das damals eher keine Rolle gespielt. DJ Vadim hat aufgelegt und sein Set unterbrochen, um die Nachricht durchzusagen. Danach spielte er mehrere von J Dillas Produktionen. Das aber nur als kleine Anekdote vorab.

Jay Dee hat mit seinen Beats HipHop geprägt, wie nur wenige andere. Seine kreative Herangehensweise war teil unorthodox, auf jeden Fall einzigartig. Das Magazin Vox erläutert in dieser kurzen Doku ein paar der Techniken an der MPC 2000, die Dilla in vielen Songs angewandt hat. Die leicht verschobenen Drums und die Filter.

Dazu empfehle ich die Cheat Sheet: J Dilla Playlist kuratiert von Okayplayer.

j dilla vox portrait

There’s a halo of reverence around J Dilla, a producer and beatmaker from Detroit who made some of the most fascinating and influential beats in hip hop history. Before his early death in 2006, J Dilla worked with countless artists and producers – from Erykah Badu and Janet Jackson to Busta Rhymes and Madlib – and developed an off-kilter style of rhythm and sampling that transcended the machine he used to create music, the Akai Midi Production Center, otherwise known as the MPC.

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