Real Satire: Die Staatsanwaltschaft Köln zeigt Reverse Graffiti an

So traurig, dass es schon wieder lustig ist? Leider nicht, aber nah dran. Reverse Graffiti, also das putzen dreckiger Wände, wird in Köln ab sofort zu einer Anzeige führen.

Zum einen weil es das Stadtbild, der sonst so ansehnlichen Innenstadt, ungefragt verändert. Zum anderen weil Kosten entstehen, da der Rest der Wand anschließend auch gereinigt werden muss. Es wäre ja auch ein Unding das Bild einfach stehen zu lassen.

Dieser Clip von Alexande Orion war meine erste Berührung mit Reverse Graffiti und auch bei ihm schreiten am Ende die Ordnungshüter ein.

Ganz lesenwert ist der Artikel der TAZ dazu und auch die Grüne Jugend NRW hat sich dazu geäußert.

Via KFMW

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