Das Experiment von Amanda Ghassaei finde ich sehr beeindruckend, abgefahren und auch gelungen. Ich muss zugeben, ich verstehe den Fertigungs-Prozess nicht wirklich, die Arbeitsweise eines 3d Druckers ist mir bisher nicht geläufig.

Es scheint so zu sein, dass eine Vorlage aus formbaren Material in Form einer Schallplatte gebracht / gedruckt wird, und anschließend die Rillen ganz ähnlich eines echten Vinyl hinzufügt. Die Nadel des Plattenspielers verstärkt die gefundenen Audio-Informationen wie bei jeder anderen Platte auch.

Besonders gut klingt es nicht, trotzdem wow!

Für die technisch Versierten und Interessierten unter euch gibt#s alle Details inklusive Bauzeichnungen und genauen Beschreibungen der Modifikation des Audiomaterials drüben bei Instructables.

[vimeo]https://vimeo.com/56017345[/vimeo]

-> I’ve created a technique for converting digital audio files into 3D printable 33rpm records and printed some functional prototypes over the weekend. These records play on regular turntables, with regular needles, at regular speeds, just like any vinyl record. The audio on the records is very low resolution (as you can hear), it has a sampling rate of 11kHz (a quarter of typical mp3 audio) and 5-6bit resolution (mp3 audio is 16 bit)

Danke Dave.
Auch gesehen bei Testspiel.