Posts mit Tag: Live
Beats & Breaks: DJ Shadow live in LA (Halloween 2009)
Hier ein richtig guter Live Mix von DJ Shadow aus dem Jahr 2009. An 3 Turntables und ausschließlich mit Vinyl. Die Tracklist dazu gibt’s nach dem Klick.
Chapeau!
WHO: DJ Shadow
WHEN: October 31st, 2009
WHERE: Los Angeles, CA
WHAT: Freeform, All-Vinyl DJ Set
WHY: Because Everyone Else is Starting to Sound Like a Wedding DJ
Jurassic 5 Reunion beim Coachella 2013 (Full Stream)
Jurassic 5 habe ich zum ersten Mal im Schlachthof in Hamburg gesehen. Um & bei 2003 muss das gewesen sein. Danach war ich sowas von beeindruckt, die 6 haben den nicht so großen tierisch auseinander genommen.
Eines der besten Konzerte meines Lebens, dass mir durch diesen Mitschnitt ihres Auftritts beim Coachella Festival 2013 wieder in Erinnerung gerufen wird.
Mich haben damals besonders Cut Chemist und Numark mit ihren Cuts geflasht. Ihre obligatorischen Sound-Gadget Performance gibt’s übrigens ab Minute 16.
Wenn das, wie im Titel geschrieben, wirklich ein Reunion Konzert wäre, könnte ich damit leben.
Danke Clinge
Rage Against The Machine – Live At Woodstock 1999 (Full Concert Stream)
Eine der Bands die mich durch die schweren Zeiten als Teenager begleitet haben und geprägt haben, deren Alben ich bis heute sehr gern höre, ist ohne Zweifel Rage Against The Machine.
Dies ist der Mitschnitt ihres kompletten Auftritts bei dem Woodstock Revival Festival 1999.
Nach dem Klick findet ihr die Tracklist des Gigs und noch einmal “Bombtrack”, live performt am 05.06.1993 beim “Hamburg Rocks” Festival.
Guten Morgen allerseits. Bäm.
1985: LL Cool J live in Maine
Das Jahr ist 1985 und LL Cool J steht kurz vor dem Release seines Debüt-Albums Radio.
Ursprünglich wollte der Veranstalter RUN DMC buchen, die jedoch nicht ins Budget gepasst haben, also wurde Cool James mit DJ Cut Creator für 500$ engagiert um vor ca. 150 Leuten in einer Sporthalle in Maine zu performen.
Um Zeit zu überbrücken gibt’s einen kleinen Rap-, Scratching- und Beatbox Workshop oben drauf.
Großartig!
-> LL Cool J at age 17 and DJ Cut Creator perform live. 1985, Colby College, Waterville Maine. 5 months before Radio was released. Rap of Maine.
The announcer and singer at the end is Cornell Clark, who LL has described as his mentor.
LL was paid $500 for the show. Since he was the only rap act, he was worried it would a be short performance, so my dad suggested he fill it in with the scratching and beatboxing education.
Set List:
DJ Cut Creator Scratching Educational Intro
Dangerous
Beatboxing Education
I Want You
I Need a Beat
Cornell Clark covers Gladys Knight & the Pips “The Way We Were”
Danke Marcel
Via Kottke
Großartiges Live Mash Up: LCD Soundsystem vs. Miles Davis
Ich bin schwer begeistert von diesem Mash Up. LCD Soundsystems “New York i love You but you’re bringing me down!” und Miles Davis’ Musik aus “Fahrstuhl zum Schafott” wurden live und per Youtube von Alessandro Grespan gemasht.
Kaum vorstellbar, aber die Rechnung geht auf.
So richtig gut!
Ich hätte die beiden einzelenen Clips gern zum selber probieren und mashen hier gezeigt, geht leider nicht. Gema sei Dank.
Michael Kiwanuka live und unplugged
Die “Take Away Show” ist eine ganz wunderbare Serie der Blogotheque, zu der bereits diverse Musiker eingeladen wurden.
Wir hatten vor einiger Zeit mal Aloe Blacc gezeigt, nun zu Gast ist Michael Kiwanuka, der nur mit Gitarre und Stimme bewaffnet zu glänzen weiß.
Ebo Taylor & Afrobeat Academy – Live auf Kampnagel – Do. 01.11. + Verlose
Kaum ist das Überjazz Festival durch, kommt Ebo Taylor in die Stadt. Mit der Afrobeat Academy spielt er am Donnerstag 01. November auf Kampnagel und wir haben ein paar Tickets zu verlosen.
Einfach hier oder auf auf Facebook einen Kommentar hinterlassen und Daumen drücken.
Vielen Dank an den Mojo Club, wir drücken euch die Daumen für eine baldige Eröffnung!
in ebo taylors heimat, dem fischerstädtchen saltpond an ghanas küste, war die kleine appia kwa bridge ein wichtiger treffpunkt der gemeinschaft. taylors gleichnamiges album vereint in diesem sinn die stationen seiner langen karriere zu einer stringenten
bestandsaufnahme: die anfänge in einflussreichen lokalen bands ende der fünfziger, seine black star highlife band und die zeit mit fela kuti im london der sechziger, dann die stetige fusion traditioneller ghanaischer klänge und chants mit afrobeat, jazz und
funk.
„appia kwa bridge“ ist ebos zweites album mit der berliner afrobeat academy, die getrost als eines der beeindruckendsten afro-funk-ensembles der jetztzeit gelten darf und live mindestens auf augenhöhe mit taylors ghanaischen bands spielt.
kein devotes alterswerk des 76-jährigen, vielmehr ein messerscharfer entwurf, wie highlife heute klingen kann.













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