Posts mit Tag: Hamburg
Til The Sun Comes Back Around – Doctor Dru (Deephouse Mixtape + Download)
Dieser Mix hat mir den sehr kalten Tag gestern versüßt, läuft auch heute wieder nd schon klappt das mit der Sonne. “Til The Sun Comes Back Around” von meinem Baalsaal-Buddy Doctor Dru gibt dem Büro einen sonnigen Arschtritt und könnte von mir aus gern genauso auch im Club laufen. Großes Kompliment für diese äußerst Runde Sache!
Hier gibt’s auch noch “Juicy Fruit“, den Sommerhit des letzten Jahres von Dru und den Adana Twins.
Welcome to my 1st 2012 Mixtape featuring some exclusive and unreleased stuff I’ve produced for myself and other artists. There are tings 2 discover so I’m looking fwd to your feedbacks! Dance ’til the sun comes back around again. cheers and please support good music, yours Doctor Dru
Die 5 Favoriten – Zu Gast ist Arash
Arash kenne ich seit mittlerweile beinahe 10 Jahren, wir sind in etwa zur selben Zeit nach Hamburg gezogen, und beinahe seitdem sind wir auch befreundet. Mittlerweile zählt er zu den engsten Comapñeros und stand mir netterweise, wie auch Mixwell, als Versuchskaninchen der 5 Favoriten Modell. Irgendwann hätte er ohnehin gemusst ;)
Danke Bro!
Arash:
Booker, Promoter, DJ, guter Freund und das schon eine ganze Weile, ehemals 1/2 von Assoto Sounds, 1/3 von H.I.T.S. und 1/5 der diesjährigen Kapstadt-Reisegruppe. Querdenkend, Ordnungs-liebend, well dressed, Bart tragend, innovativ, old-school.
Dj exel. Pauly (der von Fettes Brot) – B-Seite Samplepaulizei “Zieht den Beats das Fell ab” (Mixtape)
Nach ordentlich positiven Resonanzen auf exel. Paulys Sample- und Breaks-Mixtape gibt’s nun endlich die B-Seite. Nochmal 30 Minuten voller Blaupausen kontemporärer, urbaner Musik ;) Sehr schön gemixt, eine wahre Ohrenweide. Danke Pauly!
- Die A-Seite gibt’s hier zu hören -
OZ – wOZu? – Austellung im OZM Hamburg
OZ ist jedem Hamburger ein Begriff und sollte das auch schon vor den Gerichts-Verfahren der letzten Jahre gewesen sein. Die OZM-Galerie widmet dem, derweil inhaftierten, Künstler nun wieder eine Ausstellung. Meines Wissens, die Zweite dort. Ich zitiere an dieser Stelle einfach mal den Pressetext, den ich per Mail erhalten habe.
Das Hamburger Phänomen OZ, bekannt geworden durch seine bunten Smileys, Kringel, Spiralen und Punkte, ist durch seine urbane Omnipräsenz mittlerweile so populär wie umstritten. Jüngst wurde er für sein Schaffen im öffentlichen Raum zu 14 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Parallel zum laufenden Revisions-Prozess im Januar kreiert er, mit dem Rücken zur Wand, neue Werke in der OZM Galerie und tritt die künstlerische Flucht nach vorne an. Fernab von der Straße, den Kontroversen, den Klischees und Diskussionen um seine Person.
Einfach nur: OZ! Roh, direkt, echt.
Vernissage: 03.02.2012 21 Uhr
Finissage: 25.02.2012 21 Uhr
Öffnungszeiten OZM: Jeden Samstag 21 – 03 Uhr
Die Schwäne auf der Alster und ihr Vater
Gerade fand ich dieses Bild und fragte mich, ob es so etwas wirklich mal gab. Jemand der sich um die Schwäne kümmert, sie füttert und sie bei Bedarf einsammelt. Diesen jemand gibt’s tatsächlich und der Beruf nennt sich “Schwanenvater”, offiziell seit seit Anfang des neunzehnten Jahrhunderts und gehört zur Zentralstelle Schwanenwesen des Bezirks Hamburg Nord, sagt Wikipedia.
Durch öffentliche Mittel wurden die Schwäne allerdings bereits seit dem 16. Jahrhundert mit Futter versorgt. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch das folgende Gesetz: “Es ist bei Strafe verboten, Schwäne zu beleidigen, zu verletzen oder zu töten.”
Das war Wissen am Samstag mit Blogbuzzter ;)
Via Nella
2 Tips für die Hamburger
Hier zwei kurzfristige Veranstaltungs-Tips für die Hamburger unter euch.
Morgen – Samstag – 14.01.2012 – Die Pfete!
Ein weiser Mann hatte einst gesagt: “Hip Hop is DAD”. Der Vater lehnt sich nun zurück und lässt seine Kinder spielen, sie sollen sich austoben.
DIE PFETE! sind:
Sdag (Fingerprints, Jim Pansen), Serato Klaus (Laas Unltd., Absturz City) und Mr. Beats (Pilotfilm).
Eintritt: 5.00 € | Start: 22:00

Tom Roeler stellt seine Bilder aus San Francisco im Backyard Store aus. Schöne Sache das! Irgendwann in der nächsten Woche gibt’s vor Ort auch noch einen der Druck zu gewinnen, aber fragt mich bitte nicht nach den Details

Dj exel. Pauly (der von Fettes Brot) – Samplepaulizei “Zieht den Beats das Fell ab” (Mixtape)
Ich traf Pauly vor ein paar Tagen auf dem Geburtstag eines DJ-Kollegen – schön dich mal wiederzusehen übrigens – wo nerdige Unterhaltungen zum guten Ton gehören. Wir kamen auf seine alten Mixtapes namens “Samplepaulizei”. Ein Mixtape mit den gesampleten Breaks, die man aus hunderten von Rap-Klassikern kennt.
Die Kassette lief damals bis zum Erbrechen in meinem Peugeot 206. Das Auto habe ich übrigens sehr geliebt, auch wenn man zum Schluss die Fahrertür nicht mehr öffnen konnte, ich eine der kleinen eckigen Scheiben mal einschlagen musste (warum verschweige ich hier lieber) und der Himmel verschimmelt war.
Das Auto war ein echter Klassiker. Womit ich den Bogen wieder zu Paulys Tape schlagen kann, noch so ein Klassiker.
Dies hier ist die A-Seite, die Andere gibt’s in ein paar Tagen. Und dann komt ja auch noch der zweite Teil.
Neue T-Shirts bei Groove City
Aha! Endlich mal wieder! War eh höchste Zeit das der Stamm-Plattenladen das Merchandise-Game mal upsteppt. Gestern habe ich mir das neue T-Shirt bei Groove City abgeholt. Es passt perfekt und fühlt sich saugut an, wird wohl an der fair angebauten und gehandelten Baumwolle liegen.
Café Lehmitz auf der Reeperbahn von Anders Petersen (1967-1970)
Gerade habe ich diese großartige Fotoserie vom schwedischen Fotografen Anders Petersen aufgestöbert. Dieser verbrachte nach seiner Ausbildung einige Jahre auf dem Hamburger Kiez und dokumentierte in einer recht bekannten Schwarz-Weiß-Serie das alltägliche Spektakel im Café Lehmitz, einer Bar, die es heute noch gibt.
Schwer begeistert schrieb ich Anders eine Mail und ein paar Tage später erlaubte er mir seine Bilder hier zu posten. Ich find’s großartig, danke sehr!
Aus der Serie “Café Lehmitz” entstand auch ein Bildband, den es bei auch Amazon zu kaufen gibt.
‘The people at the Café Lehmitz had a presence and a sincerity that I myself lacked. It was okay to be desperate, to be tender, to sit all alone or share the company of others. There was a great warmth and tolerance in this destitute setting.’
- Anders Petersen’
Weiter Bilder der Serie gibt’s nach dem Klick.
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