Posts mit Tag: Capetown

Blogbuzzter in Cape Town

Moin zusammen, ich habt es schon mitbekommen, hier ist seit ein paar Tagen etwas weniger los. Ich bin nicht faul, ich bin im Urlaub (und faul). Daher wird’s auch die nächsten 3 Wochen noch ein wenig ruhiger hier bleiben, bin aber stets bemüht.

Hier ein paar Bilder unserer ersten Tage in der Mothercity. Ich werde hier auch noch den ein oder anderen Sneaker der Woche fotografieren, glaube ich.

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Danny MacAskill in Kapstadt – Verrücktes Fahrradfahren²

Danny MacAskill in Kapstadt – Verrücktes Fahrradfahren²

Neues von Danny MacAskill? Und dann auch noch in Kapstadt??? Fuck me, natürlich muss ich das posten!

Via Henning
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Blogbuzzters Perspektive Pt.1 (Fotos)

Blogbuzzters Perspektive Pt.1 (Fotos)

Uuhh, Aaah, Oooo! Sag bloß, eine neue Kategorie ist im Haus? Ganz genau.

Weil ich seit einiger Zeit gern meine Kamera mit mir rumschleppe, liegt es nur allzu nah, die Ergebnisse meiner Bilder-Wildereien hier zu präsentieren. “Blogbuzzters Perspektive” wird der Eintrag heissen. Auch einige Gastbeiträge sind geplant, da freue ich mich schon ganz besonders drauf.

Also los.

Den Rest gibt’s nach dem Klick.

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Ein sonniger Tag in Kapstadt

Ein sonniger Tag in Kapstadt

Wie versprochen, halte ich euch auf dem Laufenden was unsere Unternehmungen im sonnigen Süden angeht. Bisher haben wir die Beene bummeln lassen. Kein Sharkdiving, kein Freeclimbing und nur wenig Party. Aber genauso soll es ja auch sein, Urlaub halt. Heute hatte ich mal wieder das Iphone dabei und dabei, ganz Jäger & Sammler-mäßig, ein paar Bilder erbeuten können.

Fangen wir an mit meinem persönlichen Bild des Tages. Nicht nur wegen des schönen Wagens, der übrigens gold war, davon gibt es hier viele. Mir gefallen die Farben einfach total!

Mehr zu sehen gibt’s, wie immer, nach dem Klick.

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HipHop in Kapstadt (+Video)

In den letzten Jahren ist uns, hier in Kapstadt, immer aufgefallen wie anders Rap-Musik hier funkitioniert. Es ist halt so, als würde man im Club nur Deutsch-Rap spielen und jede(r) kennt jeden Text. Wirklich jeden! Großartig, ehrlich!

Gestern Abend waren wir im Zula auf der Longstreet, die irgendwie vergleichbar ist mit der Reeperbahn. Zwar ohne Nutten dafür aber mit einer ähnlichen Anhäufung an musikalischem Nachtleben. Dabei allerdings beinahe durchweg auf einem wesentlich höheren kulturellen Niveau als auf der Hamburger Meile.

“Party People” war der Name des Abends und eigentlich erwartet hatte ich HipHop-Hits bis zum Abwinken. Eben das, was man auch in Deutschland und eigentlich überall, dauernd hört und auch schon seit Jahren über hat. Im Prinzip das, was bei mir, den anderen beiden von H.I.T.S. und überhaupt vielen ehemaligen HipHop-Fanatikern eine leichte Frustration förderte.

Im Allgemeinen ist es ist eine ganz furchtbar ambivalente Situation in HipHop Clubs. DJs spielen alle dieselben 10 Tracks und die Leute wollen alle eben diese 10 Tracks hören.

Aber nicht so gestern Abend!

Auf Mary J Blige und Grand Puba folgte Mos Def. Danach Nonchalant (wie lange habe ich den denn nicht mehr gehört!?!) und dann Fugees. Nur eben nicht “Fugee-La” oder “Ready Or Not”. Nnein! “How Many Mics”! Einer der besten Tracks des zweiten Albums der supercrew, wenn ihr mich fragt. Und was passiert? Der Club dreht durch. Eigentlich wie bei fast jedem Track zuvor auch schon, doch irgendwie ist man das einfach nicht mehr gewohnt. So ne Art Frischzellenkur für unsere geplagten Seelen.

Weitere Höhepunkte waren Pharoahe Monchs “The Light” und Erykah Badus “The Healer”. Die Tunes gibt’s nach dem Klick zu hören, ich hoffe Youtube-Links funktionieren auch in Deutschland.

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Auf gepackten Koffern

Tja, eigentlich wollte ich diesen Eintrag ja bereits vor 4 Stunden geschrieben haben. Mittlerweile ist der Koffer schon im Bauch des Flugzeugs verschwunden. Die erste kurze Etappe liegt hinter uns und wir sitzen in Istanbul. Aber ich will mich nicht beschweren, immerhin geht’s ja in den Urlaub. Mixwell, Arash und ich treten unseren jährlichen Trip in die Mothercity an.

5 Wochen, haha!

H.I.T.S. on the road. Ein bißchen aufgelegt wird in Kapstadt, (Johannesburg und Durban kommen hoffentlich noch) und natürlich kann ich auch den Blog nicht ganz allein lassen. Trotzdem ist es natürlich in erster Linie Urlaub und so übernimmt der Chaibruder hier erstmal die Regie.

Ich werde euch von zu Zeit mit Fotos auf dem Laufenden halten. Mit Sonnenauf- und untergängen prahlen und dafür Hassgefühle ernten. :)

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Capetown pt. 3 – Yes, we’re back!

Capetown pt. 3 – Yes, we’re back!

In Deutschland sind’s anscheinend immer noch Minus-Grade, das ergab meine Recherche im Freundeskreis. Schöne Grüße! Wir genießen nach wie vor das bomben Wetter, doch statt (nur) am Strand zu chillen mussten wir auch unser DJ-Business mal up-steppen. Zeit für ein Lunch im Royal’s mit Duncan, unserem Booker. Er hatte uns schon im letzten Jahr einen Gig zugeschustert – der auch die Bombe war – und für dieses Jahr sieht es deutlich besser aus! (more…)

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Capetown Pt.2

Capetown Pt.2

Seele baumeln lassen ist noch immer Motto unseres Aufenthalts. Gestern habe ich mich auf eine kurze Foto-Tour begeben, die Ergebnisse wollte ich euch nicht vorenthalten.
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Bin dann mal raus -> Bye Hamburg, Capetown hallo!

Bin dann mal raus -> Bye Hamburg, Capetown hallo!

Seit 3 Tagen habe ich der Heimat Hamburg den Rücken zugewendet um Richtung Sonne zu blicken. Wie schon im letzten Jahr hat es uns im Februar nach Capetown verschlagen. Reef, Mixwell und ich sind quasi schon ein eigespieltes Team wenn’s um Reisen geht. Außerdem bekommen wir noch Verstärkung von Lotte, Lena und Nina. Da wird nix anbrennen!

Zwar hatte ich mir vorgenommen täglich von hier zu bloggen, doch das gestaltet sich schwieriger als zunächst gedacht. Die Internet-Connection ist einfach derart langsam und unzuverlässig, dass es nicht wirklich möglich ist im gewohnten Rahmen über freshe Musik, flotte Sneaker, amüsante Filmchen und den ganzen anderen Internet Schnick-Schnack zu berichten.

Damit hier aber trotzdem noch was von mir zu lesen ist – ich will Ramin ja auch nicht ganz allein lassen – habe ich beschlossen euch an unserem Urlaub teilhaben zu lassen.

CPT

Wahnsinnig viel ist noch nicht passiert. Wir befinden uns immer noch im Prozess des Ankommens und Aklimatisierens. Außerdem bin ich völlig abseits von jeglicher Uhrzeit. Man lebt halt so in den Tag hinein. Sehr angenehm nach dem Stress der letzten Wochen.

Gestern haben wir uns mal in die Party-Klamotten geschmissen und sind in die Long-Street gegangen. DIE Ausgehmeile in Kapstadt. Eine Club-Dichte ähnlich der Reeperbahn nur viel entspannter. Grundsätzlich gilt für fast alle Clubs hier, dass man sich gern auf sparten-Musik spezialisiert. Es gibt hier regelmäßige Dubstep-Partys, natürlich auch viel Süd-Afrikanischen Sound und Drum and Bass.

Funktioniert aber alles. Mag auch an dem multi-kulti Kontext liegen, denn es sind schon viele Touristen in der Crowd. Da sind die zum Beispiel die Studenten aus Deutschland, Dänemark oder Schweden die zum Auslands-Semester mal was ganz verrücktes gemacht haben. Denen sieht man ganz genau an, das sie noch Dubstep oder so manch einen elektronischen Sound gehört haben. Getanzt wir dann immer stock-steif und in kleinen Gruppen. Das sieht besonders neben der Afrikanischen Ausgelassenheit sehr ulkig aus.

Wir waren im Waiting Room. Ein Club, in dem wir während unseres letzten Aufenthalts auch schon mal aufgelegt haben. Sehr cooler Laden, macht nur leider schon gegen halb drei zu. Das ist aber auch der einzige einwand, denn an Dachterrasse und Riesen-Balkon ist ansonsten nichts auszusetzen.

Heute ist dementsprechend Hang-Over-Laune. Piuuh!

Ein Gruß geht an die Kingdrips, die waren anscheinend auch schon hier

Bis bald

buzz™

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