Eine Stunde pro Sekunde – Youtube-Uploads illustriert und verglichen

In einer Sekunde wird etwa eine Stunde Videomaterial auf Youtube hochgeladen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

Hast du?

Ich finde das kaum greifbar. Die Webseite “One Hour Per Second” illustriert und animiert diese Zahl und setzt sie ins Verhältnis zu anderen, teils nicht ganz so abstrakten, Geschehnissen. Sehenswert!

Via Marcel



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Zeig Zivilcourage – Flugzeug-Werbespot von ZARA

Vor einigen Tagen ging auf Facebook die Meldung durch die Timeline (zumindest durch meine), dass eine Stewardess der Airline TAM äußerst smart auf einen rassistischen Vorfall an Bord reagiert hätte. Die Geschichte war schön, leider aber auch zu schön um wahr zu sein.

Kurz danach machte dieser Anti-Rassismus Werbespot, die Blaupause der Facebook-Geschichte, die Runde. Der Spot stammt aus dem Jahr 2008 und wurde von ZARA, der Gesellschaft für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, produziert.

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Danke Serdar



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Die 5 Favoriten – Zu Gast ist Arash

Arash kenne ich seit mittlerweile beinahe 10 Jahren, wir sind in etwa zur selben Zeit nach Hamburg gezogen, und beinahe seitdem sind wir auch befreundet. Mittlerweile zählt er zu den engsten Comapñeros und stand mir netterweise, wie auch Mixwell, als Versuchskaninchen der 5 Favoriten Modell. Irgendwann hätte er ohnehin gemusst ;)

Danke Bro!

Arash:

Booker, Promoter, DJ, guter Freund und das schon eine ganze Weile, ehemals 1/2 von Assoto Sounds, 1/3 von H.I.T.S. und 1/5 der diesjährigen Kapstadt-Reisegruppe. Querdenkend, Ordnungs-liebend, well dressed, Bart tragend, innovativ, old-school.

www.bmhaus.com
facebook/bmhaus



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Ein animiertes Q.R. Code Tattoo

Ein Typ lässt sich einen Q.R. Code, wie sie in letzter Zeit schwer in Mode gekommen sind, tätowieren. Fotografiert man diesen nun mit einem Internet-fähigen Handy Iphone wird man weitergeleitet zu einer animierten Version der Tätowierung. Wow! So richtig cool konnte ich mir das nicht vorstellen, bis es am Ende tatsächlich funktioniert.

Tattoo-Artist K.A.R.L. aus Paris hat die Idee umgesetzt Mitte letzten Jahres umgesetzt und ich möchte wetten, dass es seitdem so einige Q.R. Codes auf Körperteile verschlagen hat.

Sweet!

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Danke Wiepke



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POP Bottles – Mit der Muttermilch aufgesogen

Die italienische Designerin Anna UTOPIA Giordana hat mit ihrem Projekt “POP Bottles” eine ebenso schicke wie auch paradoxe grafische Arbeit abgeliefert. Klassische alkoholische Getränke bzw. deren Flaschen und Labels wurden mit zum einen mit Nuckelflaschen-mäßigen Schnullern versehen.
Zum anderen wurden die Labels mit Namen aus der Spielzeugindustrie ersetzt. Das Paket ist am Ende so rund, wie ich es eigentlich nicht erwartet hätte.

Da passt alles – Let a youngen pop a bottle too!

Erinnert mich an die alkoholischen Tetrapaks von Jørn, die auch grandios designt waren.

So ne Jack Daniels Fischer Price Buddel mit Schnulli für zuhause?

Die restlichen Bilder gibt’s nach dem Klick.
…den Rest bitte!



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Nike Running Ad – Laufen statt sitzen

Sehr schöne Idee von Art-Direktorin Annie Chiu. Nicht mehr, nicht weniger.

Via Tobsen



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Cäptn Clepto und AAL TV auf der Winterbright 2012

Cäptn Clepto und AAL TV auf der Winterbright 2012

Eine extrem großartige AAL TV Episode haben die Cleptos von der diesjährigen Winterbright mitgebracht. Der Cäptn bringt sie (fast) alle mit ausgeklügelten Fragen zum aktuellen Geschehen ins schwitzen. Höchst amüsant!

Via Cleptomanicx



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Years – Holzscheiben auf dem Plattenteller

Bartholomäus Traubeck hat diesen Holzscheiben abspielenden Plattenspieler entwickelt und ich finde die Idee grandios. Die Basis ist ein modifizierter Turntable, der statt Vinyl mit Holz belegt wird. Der Tonarm beherbergt keine Nadel wie üblich, sondern ein optisches Lesegerät, dass die Jahresringe und alle Ungleichmäßigkeiten ausliest.

Die resultierenden Informationen werden von einem Computer in Piano-Klänge interpretiert. Je nach aufgelegter Holzscheibe werden also unterschiedliche Klänge von der Installation namens “Years” erzeugt.

Nicht unbedingt Club-tauglich, trotzdem cool ;)


-> A tree’s year rings are analysed for their strength, thickness and rate of growth. This data serves as basis for a generative process that outputs piano music. It is mapped to a scale which is again defined by the overall appearance of the wood (ranging from dark to light and from strong texture to light texture). The foundation for the music is certainly found in the defined ruleset of programming and hardware setup, but the data acquired from every tree interprets this ruleset very differently.



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