SUCHERGEBNISS: Killing in the Name Of

Killing in the Name Of – Die Wackids spielen Rock auf Kinderinstrumenten

Killing in the Name Of – Die Wackids spielen Rock auf Kinderinstrumenten

Musik mit Kinderinstrumenten zu spielen kennt man schon von den Roots & Jimmy Fallon. Die Wackids machen prinzipiell das gleiche, etwas weniger Marching Band mäßig und auch sehr geil. Gerade haben sie ihre Version vom Rage Against The Machine Klassiker Killing In The Name Of rausgehauen, ihre anderen Cover können aber auch was. Super Typen!

…den Rest bitte!

Prophets of Rage Live bei Jimmy Kimmel – “Prophets of Rage” & “Killing in the Name Of”

Prophets of Rage Live bei Jimmy Kimmel – “Prophets of Rage” & “Killing in the Name Of”

Die Prophets of Rage machen sich startklar für ihre erste US Tour, da kann es nicht schaden, bei Jimmy Kimmel etwas Lärm zu machen. Allerdings muss ich sagen, dass Killing in the Name Of ohne Zack de la Rocha gar nicht geht. Insgesamt ist der eigentlich nicht so schlechte erste Eindruck (hier ein paar Mitschnitte ihres Debüt-Konzerts) eher schlechter geworden. Schade eigentlich.

Wie seht Ihr das?

…den Rest bitte!

Live: Rage Against The Machine im Pitzer College / Claremont (1992)

Ein bißchen Rage Against The Machine geht fast immer. Hier sieht man einen sehr frühen Auftritt der Band im Jahr 1992 am Pitzer College in Claremont / Kalifornien.

Gut zwei Monate vor Erscheinen des Albums. Dope!

PS: Etwa zwei Jahre später hatte ich eine ähnliche Frisur wie der Drummer. Zum Glück ist das schon lange her…

-> The video was shot in 1992 at Pitzer College in Claremont, Calif. and it finds the college crowd truly digging what they’re hearing as there any number of heads bobbing up and down and people surfing through the crowd, even at this early stage in the band’s career.

Watch as a fresh-faced Zack de la Rocha spits some rhythmic rhymes on ‘Bullet in the Head’ while a very skinny and still sporting hair Tom Morello lays down some of the nimble guitar mastery for which he would become known. You can also hear ‘Killing in the Name’ and a few other notable Rage songs within this 36-minute set.

Via Loudwire & KFMW

Rage Against The Machine – Live At Woodstock 1999 (Full Concert Stream)

Eine der Bands die mich durch die schweren Zeiten als Teenager begleitet haben und geprägt haben, deren Alben ich bis heute sehr gern höre, ist ohne Zweifel Rage Against The Machine.

Dies ist der Mitschnitt ihres kompletten Auftritts bei dem Woodstock Revival Festival 1999.

Nach dem Klick findet ihr die Tracklist des Gigs und noch einmal “Bombtrack”, live performt am 05.06.1993 beim “Hamburg Rocks” Festival.

Guten Morgen allerseits. Bäm.

…den Rest bitte!

Das erste Konzert von Rage Against The Machine (60 Min)

Das erste Konzert von Rage Against The Machine (60 Min)

In etwa so faszinierend, wie die Sendungen mit den animierten Dinosauriern auf Pro7 oder Arte ist dieses Konzert von Rage Against The Machine, denn erstere prägten meine Kindheit von 3-6 Jahren, letztere von 13-Heute. RATMs erster öffentlicher Gig überhaupt. Das ist sowas von Geschichts-trächtig!!!

Witzig finde ich auch, dass am Anfang wirklich keiner vor der Bühne steht und wenn überhaupt nur im Vorbeigehen ein Blick geworfen wird.
http://www.youtube.com/watch?v=JAN0HHVGAp4

Die Tracklist (falls die jemand braucht) gibt’s nach dem Klick: …den Rest bitte!

Schulband spielt Rage Againts The Machine (Wrrooooooaaaah!)

Schulband spielt Rage Againts The Machine (Wrrooooooaaaah!)

Ich muss grinsen. Ein bißchen Gänsehaut stellt sich ein. Ich ertappte mich beim, ganz leisen, Mitbrüllen!

George Mason Green Machine und seine Big Band spielen erst kurz “Bulls On A Parade” und schließlich “Killing In The Name Of”. Beides Rage Against The Machine Klassiker und schon drölfzigtausend-mal gehört, aber noch nie so.

Wie die Horn-Section hinten am bouncen ist, ich flippe aus! Die Kleine im Vordergrund, verschluckt fast die Blockflöte beim Headbangen.

Via Testspiel & welikethat

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