Sponsored: Nikeata Thompson über ihre ganz eigenen Sicherheitssysteme

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Nur zwei drei schnelle Schritte zu viel und plötzlich ist der Tanzboden weg. Kaum etwas wäre peinlicher für einen Tänzer, als von der Bühne zu fallen. Das Gefühl für den eigenen Körper ist essenziell für Tänzerin Nikeata Thompson und wurde in jahrelangem Training perfektioniert. Mindestens genauso wichtig wie die Wahrnehmung nach innen, ist aber auch zu sehen und zu spüren, was außerhalb des eigenen Körpers geschieht. Ein Gespür für Flächen und Räume, das ganz klare Warnsignale abgibt, sollte mal etwas im Weg stehen. Ein Pfeiler aus Stahl zum Beispiel, den sie während zahlloser Pirouetten aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn verloren hat.

Hier schlägt sie die Brücke zum Frühwarnsystem des Hyundai IONIQ. Die Sensoren des Wagens erfassen Hindernisse, sowie plötzlich auftauchende Menschen oder Tiere auf der Fahrbahn. Sie schlagen Alarm und leiten bei Bedarf auch die Bremsung ein. Mit zum Sicherheitspaket
und umfangreichen Repertoire des kleinen Flitzers gehören auch ein Toter-Winkel- und Querverkehrwarner. Wer in der Stadt öfter mal Auto fährt, weiß diese hilfreichen Technologien schnell zu schätzen.

Neben Nikeata haben auch Steffen Deibler (Olympischer Schwimmer), Christoph Metzelder und DJ Karla Kenya den Ioniq getestet und sich ihre ganz eigenen Meinungen bilden dürfen. Alle vier seht Ihr hier.

Bleibt nur noch eine Frage offen. Wann seid Ihr endlich dran?

Vier Persönlichkeiten, vier Geschichten, ein Hyundai IONIQ. Entdecke, was sie verbindet. Hyundai IONIQ – Mobilität für eine neue Generation.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Hyundai.

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