Sponsored Post: Chambers of the Curious – Die verrückten Experimente von Hendrick’s Gin

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Was geschieht in unserem Gehirn bei der Wahrnehmung bestimmter Eindrücke? Welche Assoziationen erzeugt ein Geruch oder Geschmack? Warum schmeckt Hendrick’s Gin so lecker nach Gurke? Zumindest die letzte Frage lässt sich leicht beeinflussen, denn in der Herstellung dieses Gins wird neben Koriander, Wacholderbeeren, Engelwurz, ein Hauch Moschus, Zitronenschale, Kamille, Pfefferbeeren, Orangenschale, Holunder, Mädesüß und Kümmel wird auch ein Gurkenextrakt genutzt. Das aber nur am Rande.

Die ersten beiden Fragen werden (zumindest annähernd) in den Chambers of the Curious beantwortet. Besagte Kammer ist eigentlich eine Villa, irgendwo in Hamburg. Ab September wird es hier die Möglichkeit geben, sich und das eigene Gehirn, durch diverse Experimente, besser kennen zu lernen. Eine Power of the Mind genannte Übung spricht vor allem den Frontlappen des Gehirns an und soll ermöglichen, durch intensive Konzentration, den eigenen Lieblingsdrink zu entdecken. Eine spannende Angelegenheit, die sicher die ein oder andere Überraschung birgt.

Ab September geht’s los mit den verrückten Experimenten. Vorher kann man sich auf der dazugehörigen Webseite durch allerhand Kuriositäten klicken. Die gesamte Kampagne ist sehr charmant auf alt gemacht und es macht Spaß dort ein wenig rumzustöbern und die verspielten Details zu entdecken. Der Werbespot dazu ist nur ein weiteres Puzzleteil.

Die Besucher vor der Chambers of the Curious interagieren direkt mit der Marke und haben so ein Momentum des destillierten Ichs. Einen wunderbar ungewöhnlichen Augenblick, der unvergesslich bleiben wird.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Hendrick’s Gin.

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