Sponsored Post: Die Kitchen Guerilla erklären, was Leidenschaft mit Kochen & Whisky zu tun hat

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Wenn ich für mich alleine koche, muss es meist schnell gehen und das kleine bisschen im Detail bleibt oft auf der Strecke. Danach bin ich genervt, weil das Essen nicht schmeckt, wie es sollte und ich genau weiß, woran es fehlt. An der nötigen Leidenschaft, denn eigentlich hatte ich in dem Moment eh keinen Bock zu kochen. Die Kitchen Guerilla aus Hamburg sind eine Truppe, die das Kochen aus absoluter Leidenschaft betreibt. Onur Elcin, sein Bruder Koral Elcin und Deharde veranstalten kulinarische Überfälle, für die sich von der ganzen Welt inspirieren lassen. Im Mittelpunkt steht das sinnliche Erlebnis um das Produkt, der soziale Aspekt des gemeinsamen Essens und natürlich der Geschmack.

Die drei Kitchen Guerilla sind keine gelernten Köche, sondern stammen aus kreativen Berufen und haben erst später zu ihrer wahren Leidenschaft gefunden. Weil auch Glenfiddich ein Produkt aus Leidenschaft ist, passen die Köche perfekt in die Portrait-Serie des Traditons-Whisky. In drei zusätzlichen Tutorials zeigt der Kitchenguerilla jeweils eine spezielle Technik aus seinem Leidenschaftsgebiet, wie zum Beispiel Wurst machen oder Grillen im Erdloch.

Der meist ausgezeichnete Whisky der Welt stellt in den kurzen Filmen Menschen vor, die in das was sie tun, die nötige Liebe investieren, um ein möglichst perfektes Ergebnis zu erzielen. Auf der Webseite gibt es zu den jeweiligen Filmen auch noch sehr interessante Interviews zu lesen.

Onur, welchen Rat würdest Du anderen mit auf den Weg geben?

Für mich ist ganz klar: Wenn man das macht, was man liebt, dann trägt es, aus meiner Sicht, zu einem großen Teil zum Erfolg bei. Natürlich ist das kein Garant, aber im Idealfall sollte man sich selbst verwirklichen. Angst ist dabei ein natürlicher Zustand der total wichtig ist, aber es geht vielmehr darum, diese Gefühle zu kontrollieren und sich zu trauen. Und wenn es nicht klappt, dann ist es eben so, aber man hat es zumindest probiert. Andernfalls würde man nur bereuen, den Schritt nicht getan zu haben. Das macht einfach den Unterschied: nicht immer auf sicherem Grund zu gehen, sondern auf Wasser zu laufen und unkonventionell zu sein. Denn das Leben ist keine Linie, sondern eine Welle, die man reiten muss.

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