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Auf der bevorstehenden Berlinale wird Red Hill der australische Neo-Western von Patrick Hughes laufen. Dieses Genre hat uns in der letzten Zeit erstaunlich gute Filme wie No Country For Old Men und The Three Burials of Melquiades Estrada beschert. Die Themen von Grenzgänger-Dasein, Outback-Existenz und Wildnis in der Post-Moderne sind faszinierend und verweisen auf die Existenz des totgeglaubten Mhytos des Cowboys oder im Falle von No Country For Old Men auf den Serienmörder als Negativ-Abenteurer im Grenzland, wo  das Leben auch außerhalb von gesellschaftlichen Rechtsnormen stattfinden kann.

Red Hill erzählt die Geschichte des jungen Polizeioffiziers Shane Cooper, der mit seiner schwangeren Frau nach Red Hill zieht, um dort ein idyllisches Kleinstadtleben zu führen. Gleich am ersten Tag bricht ein lebenslang verurteilter Mörder auf, der der örtlichen Polizei unter dem Kommando des alteingesessenen Old Bill kein Unbekannter ist und eine allgemeine Panik ausbrechen lässt. In den Wirren zwischen neuem Job, altem System und psychopathischem Störenfried kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen.

Bäng-Bäng-Berlin-ich komme…

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