Dawn of Def Jam: Rick Rubin Returns to His NYU Dorm Room

Def Jam Records feiert in diesem Jahr das 30. Jubiläum. Das Label war Anfang der 80 Heimat von Run DMC, Beastie Boys und LL Cool J und somit verantwortlich für einige Meilensteine des HipHop.

In dieser, vom Rolling Stone Magazin gedrehten, Doku besucht Gründer Rick Rubin sein Zimmer im Studenten-Wohnheim der New York University, wo alles begann. Das Zimmer steht sogar als Kontakt-Adresse auf den ersten Vinyl-Veröffentlichungen des Labels, wodurch schließlich auch der Kontakt zu LL zustande kam.

Den kompletten Artikel könnt ihr beim Rolling Stone lesen, die Doku findet ihr nach dem Klick.

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PowerUp 3.0: Ein Smartphone gesteuerter Papierflieger mit Motor

Der Power Up 3.0 ist ein Antriebs-Set, das per Smartphone App gesteuert wird. Im Beispiel-Film wurde eine Schwalbe mit dem Rotor ausgestattet, ich könnte mir vorstellen, dass das auch mit anderen Modellen funktioniert.

Für 50$ plus Versand ist Power Up 3.0 zu haben. Nicht ganz billig, sieht aber nach Spaß aus.

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Game of Thrones: Das Intro Theme gespielt von 100 Cellisten

Das Cellocyl ist ein Event in Castilla de Leon / Spanien, bei dem Cellisten zusammen kommen um Musik ein wenig abseits ihres regulären Bühnen-Programs zu performen.

Zum Beispiel das Theme von Game of Thrones. Den Song hatte ich schon in diversen Versionen hier, die Hundertschaft Cellisten macht das aber ganz besonders schön wie ich finde.

Die bisher beste Kombi ist für mich allerdings noch immer das GoT Intro mit James Brown.

Und jetzt setzt ihr euer Kampf-Gesicht auf und zeigt es der Woche und dem Regenwetter.

Via Testspiel

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Nachts im Osten – DJs in der DDR (Doku)

In der DDR konnte man nicht einfach als DJ auflegen gehen, erst musste die Prüfung zum SPU gemacht und bestanden werden. Einen Eingungs-Test zum Schallplattenunterhalter finde ich prinzipiell gar nicht so verkehrt, muss ich gestehen. Das hätte auch seine Vorteile, aber lassen wir das.

Diese Doku von Ive Müller, selbst DJ / SPU in der DDR, zeigt ein paar der alten Clubs, auch den ehemaligen Palast der Republik, und erzählt vom auflegen mit Kassetten oder auch Tonbändern.

-> “In “Nachts im Osten”, entstanden als Diplomarbeit an der Kunsthochschule Maastricht, besucht Ive Müller die Stätten in Leipzig, an denen er selbst als Schallplattenunterhalter aktiv war. Unter anderem zu sehen: die Moritzbastei, der Jugendclub Rabet und Tanzszenen aus der Diskothek im ehemaligen Palast der Republik.”

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Humor auf der Baustelle

Lebensgefahr und schlimme Dinge.

Entdeckt von Pilot Pirx an der Baustelle hinter der Oberhafenkantine.

Lebensgefahr

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850 pages