Das offizielle Video zu Cee Los “Fuck You”

Das offizielle Video zu Cee Los “Fuck You”

Nur der Vollständigkeit halber würde ich mal sagen, denn das “Typo-only” Video war mir im Prinzip schon genug und ist dem Tune ausreichend gerecht geworden. Das so etwas nicht TV-konform ist mir schon klar, so ein ideenloses Hochglanz-Video hinterher zu schieben finde ich aber relativ lahm.

Via Hypetrak



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Der Leica Sticker für’s Iphone

Der Leica Sticker für’s Iphone

Eine Leica M9 als Cover für’s Iphone, genial! Den Sticker hätte ich wohl schon ganz gern! Vorweg muss man leider sagen, dass der Macher Joey Celis bereits angekündigt hat, es bei diesem Unikat zu belassen. Respektable Entscheidung finde ich, denn ein paar Scheine währen mit der Idee durchaus zu machen.

Und alle, die ohnehin nur noch Fotos mit der Hippstamatic App (für den schicken Retro-Look) schiessen, könnten sich so fühlen als hätten sie wirklich die Leica M9 in der Hand. Nice!

Via FB (Danke Gene!). Mehr Bilder gibt’s nach dem Klick.

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Inglorious Schanzenfest Reloaded

Inglorious Schanzenfest Reloaded

Schon letztes Jahr war unser Inglorious Schanzenfest ein totaler Knaller. Einer der besten beste Open-Air Nachmittage mit Musik den ich bis dato erleben durfte und ich hoffe das auch dieses Mal das Wetter wieder mitspielt. Ernst Stereo Blofeld, DS No & Buzz Bond haben das Soundsystem bereits mit Bomben bestückt die am Samstag 04.09. beim Schanzenfest gezündet werden. Ist natürlich alles rein metaphorisch gemeint, mit randalierenden Touristen und dem anderen Quatsch der sich vermutlich ab 22.00 abspielt haben wir nix am Hut. Wir feiern vorher.

Ihr findet uns direkt vor Herrn Max, der übrigens auch sportliche Getränke zum fairen Preis anbietet. Kuchen gibt’s auch, logisch.

Samstag, 04.09.2010.
Ab 14.00



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20 Years of HipHop Reihe – “1994″ (Mix)

20 Years of HipHop Reihe – “1994″ (Mix)

Der Wiener Club “The Loft” hat gerade eine Veranstaltungsreihe am laufen, bei der in Sachen HipHop Sound jeder erste Samstag im Montag im Zeichen eines bestimmten Jahres steht und nationale wie internationale DJ’s in den Plattenkisten graben, um ein entsprechendes Programm auf die Beine zu stellen. Das dürfte für die anstehende Veranstaltung am Samstag, die das Jahr 1994 feiert, nicht besonders schwer gewesen sein, was man an dem im Vorfeld produzierten Mix-Tape von BNCKD aka Felix Leitner leicht hören kann. Was für ein Jahrgang. (via Supercity)

20years 1994 MIX by BNCKD by BNCKD



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Slakah The Beatchild – “B-Boy Beef” (Video)

Slakah The Beatchild – “B-Boy Beef” (Video)

Das Slakah The Beatchild Debüt Ablum “The Soul Movement Vol.1″ auf BBE ist schon 2008 rausgekommen, das Video zum Song “B-Boy Beef” ist aber jetzt erst entstanden. Get in the circle and move your body.

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Escif und seine Wandmalerien

Escif und seine Wandmalerien

Ganz wunderhübsch und oft etwas düster. Das sind meine ersten Eindrücke beim Betrachten von Escifs Wandmalereien. In seiner Heimatstadt Valencia hat er die anscheinend die Hoheit über freie Wandflächen. So sieht es zumindest aus, wenn man den Umfang seines Portfolios auf Flickr berücksichtigt. Seine Arbeiten sind ebenso zahlreich wie vielfältig und so kann ich euch hier nur einen Vorgeschmacvk bieten. Stöbern müsst ihr schon selbst.

Mehr nach dem Klick.
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Mark Ronson – The Bike Song (Video)

Mark Ronson – The Bike Song (Video)

Fresh! Auch die neue Single von Ronsons Album “Record Collection” geht mir gut rein! Ich mag den Mix aus seinen ganz typischen Drumsounds mit synthetischen Klängen. Und wieder mal kramt er ganz ungeahnte Gesangs-Talente raus, dafür hat er schon früher (siehe Daniel Merriweather) ein Händchen bewiesen. Kyle Falconer ist mir jedenfalls bisher kein Begriff gewesen. Spank Rock durchaus schon, der war mir oft allerdings etwas zu krawallig, tritt hier aber auch nur dezent in Erscheinung.

“The Bike Song” ist definitiv mein Happy-Tune für heute!


The Bike Song
Hochgeladen von rockohoward. – Sieh die neuesten vorgestellten Musikvideos.



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Die Evolution des Technics SL 1200 Turntable

Die Evolution des Technics SL 1200 Turntable

Wenige Dinge besitze ich schon so lange wie meine beiden MK Zwos, so wird das 14 Kg schwere Kleinod umgangssprachlich in DJ-Kreisen genannt. Ich gebe zu, es gab Zeiten da habe ich die beiden besser behandelt. Gehütet wie meinen Augapfel. Abends immer die Abdeckhaube aus Plexiglas drüber, damit sie auch ja nicht einstauben. Inzwischen weiß ich nicht wo die Haube hin ist, aber von Zeit zu Zeit wird feucht gewischt. Dafür müssen sie inzwischen nicht mehr auf Reisen mitkommen. Die Zeiten der Jams in Jugendhäusern und Privatpartys (achso, du bringst deine Plattenspieler nichrt selbst mit???) sind vorbei.

Kaum eine andere technische Innovation hat sich derart lang, im Prinzip 30 Jahre, als absolute Referenz-Produkt halten können. Ab 1979 wurden Änderungen am Technics Turntable nur noch marginal und vor allem designtechnisch vorgenommen. Der Plattenspieler war bereits perfekt und bis heute stehen die Dinger in jedem Club.

Dies sind die Stufen der Evolution des einzig wahren Plattenspielers.

Klicken für die große Ansicht.

Via KFMW



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“Beijing Punk” (Trailer) – Doku über Punks in Peking

“Beijing Punk” (Trailer) – Doku über Punks in Peking

Hier ist der Trailer zu Shaun Jeffords Doku “Beijing Punk”, in der  sich der Regisseur während der Olympischen Spiele auf den Weg macht, um eine Szene zu finden, entdecken und zu filmen, die nichts mit dem hochglanzpolierten China zu tun hat, welches sich vergeblich, scheinheilig und unter Ausblendung von Repression, Unterdrückung und Totalitarismus der Weltöffentlichkeit zum Anlass der Spiele als offen und freundlich inszenieren wollte. Punk in China zu sein und damit ein Gegenentwurf zum Zwang und zur Konformität des Systems darzustellen, ist eine gefährliche Unmöglichkeit, die der Dokumentarfilm durch das Aufsuchen der Szeneinsider, der Orte des anderen China und dem Eintauchen in diese “kulturelle Unterwelt” einzufangen versucht.

“Punk is as far from the picture of the model Chinese citizen as you can get, and the reason for its appeal to the youth of Beijing. Though not against the law, it is anything but socially acceptable to be a punk in China. Set this against the backdrop of extraordinary state control and you have an environment that is ripe for outrageous rebellion where stakes are as high for the bands as they are for their followers. Flaunting freedom and outrage in public spaces in a country where the Internet and YouTube are still being blocked is hugely seductive. It is this flagrant disrespect for the old, staid and conformist that is stoking the desires of China’s youngest generations. And it can get them arrested.
Australian filmmaker Shaun Jefford has been inspired by such defiance and real danger to make his documentary film called Beijing Punk. “These guys are headed for trouble sooner or later, lets hope it’s later” says Jefford. Drawn in by Leijin’s guts and charisma and the sizzling energy of punks and skins like him, Jefford has captured on film Beijing’s brazen version of an underground revolution that runs directly counter to the mass culture and the deeply felt restraints of an aged communist regime.”
(via Bejing Punk)

Ich war ja selber gerade in Peking und hatte dort genauso das Gefühl, dass zwei Welten nebeneinander existieren. Das China mit dem freundlichen, weltoffenen Gesicht und die hässliche Fratze hinter einer großen Mauer, die extrem schnell sichtbar wird, wenn man verbotenes Territorium betritt oder nicht im Gleichschritt marschiert und aus der Reihe tanzt. Hier der Trailer und ein Foto, welches ich in der Nähe des Tian’namen Platzes machen konnte. Die erste Person in einer knapp 16 Mio. Einwohner Stadt, die einen Hauch von Subkultur ausstrahlte. Eine von zwei, die ich gesehen habe. It’s hard to be a punk in beijing. (Thanks to Nerdcore)

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Die Pfete (03.09.10) – Party mit Serato Klaus und DJ Lars im Kurhotel/Große Freiheit 35

Die Pfete (03.09.10) – Party mit Serato Klaus und DJ Lars im Kurhotel/Große Freiheit 35

Meine alten Rap Weggefährten Serato Klaus (aka Knauf Kinski) und DJ Lars (Laas Unltd) feiern ein fröhliches Fest am kommenden Freitag im Kurhotel St.Pauli, mit dem ich nur gute Erinnerungen verbinde, haben doch die Chaibrüder dort schon den einen oder anderen wilden Geburtstag gefeiert und sind damit nicht um eins, sondern gleich um mehrere Jahre gealtert.

Gleich einer Verjüngungskur werde ich mich unter anderem dem immer noch weit unterschätzten 80er Jahre Funk von serato Klaus hingeben und mich säuisch in der Mucke suhlen, mit der ich groß geworden bin und die mir vor Rap den Funk mit auf den Weg gegeben hat. Ich habe Serato Knauf noch mal gefragt, ob er in eigenen Worten zusammenfassen kann, was uns am Freitag erwartet. He drops some knowledge. Und einen Song als Vorgeschmack.  See you im Hotel. Euer Funkenräm

“Ist eigentlich irgendwann mal wieder ne geile Party? Ach soooo! DIE PFETE! am Pfreitag den 3.9. um 23 Uhr, im Kurhotel, Große Pfreiheit 35.

Was soll das sein? DJ Lars und Serato Knauf (auch bekannt als Laas Unltd. und Knauf Kinski) laden in das gemütlich Wohnzimmer der Kurhotels um in diesen 3 Stockwerken ein Feuerwerk des 80er Funks abzufackeln. Vielleicht spielen sie auch mal was anderes (z.B. Rap oder Pop), mal sehen.

Es wird derbe, auch wenn Laas überhaupt nicht auflegen kann. Dafür ist Knauf aber Hamburgs best kept secret an den Plattentellern und wird wahrscheinlich eh die ganze Zeit dahinter stehen. Es gibt leider keine Liste aber dafür gehen auch nur knapp 180 Menschen in das Gemäuer. 5€ müßt Ihr berappen und der komplette Eintritt wir für einen guten Zweck gespendet (dem neuen Album von Laas Unltd). Also, gibt es noch Zweifel? Letzee Goooo!” (Serato Klaus)


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